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Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend erhalten Sie neue aktuelle Nachrichten vom iGZ und aus der
Zeitarbeitsbranche. Ganz besonders möchten wir diesmal auf unseren Bericht
über den iGZ-Bundeskongress am 5. Mai in Bonn hinweisen, den Sie hier
finden: Bundeskongress Bonn 2010. Auch
in Zukunft sind wir immer darum bemüht, Ihnen die neuesten Infos rund ums
Thema Zeitarbeit zu liefern - in Ergänzung dazu können Sie gern unser
umfangreiches Angebot auf den Seiten www.ig-zeitarbeit.de nutzen. Für weitere
Wünsche und Anregungen sind wir stets dankbar.
Die Zukunft
moderner Zeitarbeit stand am 5. Mai im Fokus des iGZ-Bundeskongresses in
Bonn - und war damit Gegenstand temperamentvoller Diskussionen und
engagierter Vorträge. Am Ende war´s ein Journalist, der die Positionen von
Politik, Zeitarbeitgebern und Gewerkschaften passgenau zusammenfasste:
Die führenden deutschen
Zeitarbeitsunternehmen profitieren kräftig vom Wirtschaftsaufschwung –
und blicken mit Sorgen nach Berlin. Nach Berechnungen des Marktforschers
Lünendonk steigern die 25 größten Unternehmen ihren Umsatz in diesem Jahr
um 18,2 Prozent, im Frühjahr 2011 werde voraussichtlich das Vorkrisenniveau
wieder erreicht.
Welche Optionen bietet die Kurzarbeit Arbeitnehmern und
Arbeitgebern? Wie steht es um die tariflichen Vereinbarungen bei den
Zeitarbeitsunternehmen? Diese und viele weitere Aspekte diskutierten RA
Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher
Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ) und der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas
Sternberg.
Mit einem klaren Votum für das
neue Tarifvertragswerk des iGZ mit den DGB-Gewerkschaften verabschiedeten die Mitglieder des
Zeitarbeitgeberverbandes iGZ am Mittwoch in Bonn ohne Gegenstimme die in der
vergangenen Woche ausgehandelten Vereinbarungen der beiden Tarifkommissionen, die damit gültig
sind und am 1. Juli 2010 in Kraft treten.
Das Bundesministerium für
Arbeit und Soziales hat auf Basis der Empfehlung der Ersten Kommission zur
Erarbeitung von Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche (Pflegekommission) am
7. April 2010 den Entwurf einer Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen
für die Pflegebranche vorgelegt. Der Entwurf sieht folgende Mindestentgelte
für Pflegebetriebe vor:
Und zwar nicht nur Personalverantwortliche.
An beiden Tagen hatte der Verband, der zusammen mit seiner
Vorstandvorsitzenden Ariane Durian über die Potenziale der Zeitarbeit
aufklärte, den Personal-Nachwuchs an seinem Messestand.
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