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"Starke Einschränkung der Zeitarbeit"

Bundesverband Druck und Medien kritisiert geplante AÜG-Reform

„Die geplante Regulierung von Zeitarbeit und Werk­verträgen zielt klar darauf ab, diese zeitlich einzuschränken, zu verteuern und komplizierter zu machen“, kritisierte Dr. Paul Albert Deimel, Haupt­geschäfts­führer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), jetzt den aktuellen Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen.

Bundesregierung thematisiert Equal Pay

Antwort auf Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Die Bedeutung der Tarifpartner und der Tarifverträge hebt die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) hervor. Die Tariföffnungsklauseln würden der Sachnähe und Zuständigkeit der Tarifpartner Rechnung tragen. Deshalb bleiben sie auch in Zukunft weiter möglich.

Z direkt!: Zeitarbeit hilft Akademikern

Neue Ausgabe des kostenlosen Fachmagazins erschienen

Viel zu oft wird die Zeitarbeitsbranche mit Helfertätigkeiten gleichgesetzt. Dass Zeitarbeit aber auch die Vermittlung hochspezialisierter Akademiker bedeuten kann, ist Thema der jüngst erschienenen neuen Ausgabe des Fachmagazins Z direkt! mit dem Titel „Zeitarbeit hilft Akademikern“.

Neue Fristen für arbeitsmedizinische Vorsorge

Bekanntmachung zu arbeitsmedizinischen Regeln

Nach einer Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) gelten ab sofort neue Fristen für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen:

Zeitarbeitsnachfrage auf stabilem Niveau

BA veröffentlicht Septemberbericht zum Arbeitsmarkt

Stabil mit leichtem Aufwärtstrend: 853.100 Zeitarbeitnehmer meldet der Pressedienst der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den Monat Juli – das sind 7.200 Beschäftigte (0,9 Prozent) mehr als im Vormonat Juni 2016. Im Vergleich zum Vorjahr (839.900) liegt die Zahl der Zeitarbeitsbeschäftigten um 13.200 höher, was einem unterschied von 1,6 Prozent entspricht.

AÜG-Reform: Verfassungsrechtliche Bedenken

Stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer referierte bei der IHK Saarland

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Für die Zeitarbeitsbranche besteht keinerlei Abweichungsmöglichkeit. Das ist mit Blick auf die Tarifautonomie mehr als verfassungsrechtlich fragwürdig."

„Es kann nicht angehen, dass man einerseits Equal Pay nicht definiert und damit vieles im Unklaren lässt, andererseits aber bei Verstoß hohe Bußgelder und den Entzug der Erlaubnis androht“, kommentierte Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), den Entwurf zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Lösungswege bieten

iGZ lädt zum Landeskongress Süd am 22. November in Stuttgart

Die AÜG-Reform wird eine Herausforderung für Zeitarbeitsunternehmen – der iGZ greift das Thema beim iGZ-Landeskongress Süd am Dienstag, 22. November, in Stuttgart mit mehreren Veranstaltungspunkten auf. Geklärt werden Unsicherheiten getreu dem Motto des Kongresses: „Herausforderungen erkennen – Lösungen bieten“.

iGZ bekennt sich zur Charta der Vielfalt

Für Toleranz und gegen Rassismus

Der iGZ bekennt sich zur Charta der Vielfalt. Bereits vor fünf Jahren hat der Verband die Charta unterzeichnet, deren Ziele auch nach Jahren noch aktuell sind.

IAB: Arbeitsmarkt auf stabilem Niveau

Institut bescheinigt positiven Trend

Quelle: IAB

Laut einer Pressemitteilung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verzeichnet das IAB-Arbeitsmarktbarometer im September einen Wert von 103,5 Punkten. Das bedeutet einen Rückgang um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat. Der Frühindikator ist aber weiterhin auf einem hohen Niveau und steht für gute Aussichten am Arbeitsmarkt.

AÜG in der Wahlkreisdiskussion

Bernd Westphal: „Jetzt müssen wir vernünftige Regelungen finden“

Nicht nur in Berlin im Bundestag, auch in den Wahlkreisen diskutieren die Bundestagsabgeordneten derzeit die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Offener Schlagabtausch zur AÜG-Reform

Erste Lesung zur Gesetzesnovellierung im Bundestag

„Diese Debatte hat einmal mehr gezeigt, dass die AÜG-Reform völlig überflüssig ist“, reagierte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf die erste Lesung zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

Geplante AÜG-Reform trifft jeden dritten Zeitarbeiter

iGZ-Stellungnahme zur Kleinen Anfrage der Grünen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: „Zeitarbeitnehmer haben schon jetzt einen tariflichen Anspruch auf eine Lohnangleichung.“

„Die Auswirkungen der bevorstehenden Zeitarbeitsreform werden für jeden dritten Zeitarbeitnehmer spürbar sein“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz. Vorgesehen ist die Einführung eines gesetzlichen Anspruchs auf Gleichbezahlung nach neun Monaten sowie einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Aktuell dauern 40 Prozent der Zeitarbeitseinsätze länger als neun Monate und rund 20 Prozent länger als 18 Monate.

Baumann: "Wertschätzende Zusammenarbeit"

iGZ beim Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der BA

iGZ-Bundesvorstandsmitglied Christian Baumann lobte beim Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit die beidseitige Wertschätzung.

„Ich freue mich, dass heute seitens der Bundesagentur für Arbeit noch einmal deutlich gemacht worden ist, dass die Integration in einen Betrieb, egal ob direkt angestellt oder über Zeitarbeit eingesetzt, eine wesentliche Voraussetzung für die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft insgesamt darstellt“, resümierte Christian Baumann nach dem zehnten Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA).

"Wir unternehmen Zeitarbeit!"

iGZ-Landeskongress Nord bot Informationen rund um Zeitarbeitsbranche

Zum Landeskongress Nord in Hannover begrüßte der iGZ neben 300 Teilnehmern auch eine Berufsschulklasse von angehenden Personaldienstleistungskaufleuten.

Mit seinem Beitrag beim iGZ-Landeskongress Nord in Hannover, „Gesetzliche Änderungen im AÜG: Eckpunkte und Fakten“, stieg Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeits- und Tarifrecht, mit Fakten und Hintergrundinformationen in das Thema ein, das die Zeitarbeitsbranche derzeit am intensivsten beschäftigt.

Bedürfnisse der Bewerber beachten

Expertengespräch zur Rekrutierung von Zeitarbeitskräften

Nicole Truchseß, Marcel Speker und Christian Baumann (v.l.) sprachen über die Bewerber in der Zeitarbeitsbranche und Möglichkeiten der Rekrutierung.

„Es gibt im Wesentlichen fünf verschiedene Gruppen Bewerber in der Zeitarbeit“, erläuterte Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, den Teilnehmern des iGZ-Landeskongresses Nord in Hannover. „Und jede Gruppe braucht eine andere Ansprache!“

Strukturierte Personalentwicklung unverzichtbar

iGZ-Landeskongress Nord: Fachkräftemangel thematisiert

Thomas Voß, Leiter der Abteilung Personalentwicklung beim iGZ-Mitglied Piening GmbH: "Mit Blick auf die Zukunftstrends wird deutlich, dass Sie eigentlich gar keine andere Wahl haben, als in Personalentwicklung zu investieren.“

„Mit Blick auf die Zukunftstrends wird deutlich, dass Sie eigentlich gar keine andere Wahl haben, als in Personalentwicklung zu investieren“, prophezeite Thomas Voß, Leiter der Abteilung Personalentwicklung beim iGZ-Mitglied Piening GmbH, beim iGZ-Landeskongress Nord in Hannover. „Die Gesellschaft ändert sich und die Bedürfnisse der Arbeitnehmer ändern sich.“

"Völlig überflüssige AÜG-Reform"

iGZ-Landeskongress Nord: Referenten kritisieren geplante Änderungen

Jürgen Sobotta, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen für Niedersachsen: "AÜG-Reform ist völlig überflüssig."

Mit einem lauten Knall eröffnete Jürgen Sobotta, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen für Niedersachsen, den iGZ-Landeskongress Nord in Hannover – allerdings war´s nur ein technisches Problem, das dann auch schnell gelöst war. Zum Auftakt ließ der Landesbeauftragte vor rund 300 Teilnehmern die zahlreichen Regulierungen der Zeitarbeitsbranche Revue passieren - die ebenfalls ein Knall für die Branche seien.

IW-Konjunkturampel: Alarmstufe Gelb

Globale Herausforderungen schwächen deutsche Unternehmen

Laut IW Köln leidet gerade die Industrie unter den globalen Herausforderungen. (Foto: Fotolia)

Auf den ersten Blick erscheint die deutsche Wirtschaft noch robust: In den ersten sechs Monaten 2016 ist sie gewachsen. Doch der Ausblick verdüstert sich, zeigt die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ausgerechnet die Industrie mache Sorgen.

Erste Lesung der AÜG-Reform

Gesetzesänderung wird im Bundestag beraten

Der nächste Schritt der geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes steht an: Am Donnerstag, 22. September, findet die erste Lesung im Bundestag statt.

"Zeitarbeit mehr als ein Arbeitsmarktinstrument"

IAB-Studie bestätigt beschäftigungsfördernde Wirkung von Zeitarbeit

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zeitarbeit ist mehr als ein Arbeitsmarktinstrument."

Ebnet Zeitarbeit Beschäftigungslosen den Weg zurück auf den Arbeitsmarkt? Ja, fand das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) heraus. Zum einen finden überdurchschnittlich viele ehemals Arbeitsuchende eine Beschäftigung in der Zeitarbeitsbranche. Zum anderen sinkt laut IAB die Wahrscheinlichkeit späterer Arbeitslosigkeit.

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