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iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian tritt zurück

Sven Kramer übernimmt Amt kommissarisch bis April 2017

Ariane Durian ist als iGZ-Bundesvorsitzende zurückgetreten. Sven Kramer übernimmt kommissarisch ihr Amt.

Ariane Durian hat ihr Ehrenamt als iGZ-Bundesvorsitzende niederlegt. Als zunächst kommissarischen Nachfolger wählte der Vorstand heute Sven Kramer. Nach dem starken Engagement in Sachen AÜG-Reform sei es nunmehr aus Durians Sicht gelungen, Schlimmeres zu verhindern.

„Nahles‘ erster Kriterienkatalog war grausig“

iGZ-Landeskongress Süd

Den Unterschied zwischen Werkverträgen und Arbeitnehmerüberlassung erklärte Dr. Eberhard Natter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg.

„Die AÜG-Reform lässt sich nicht mehr wegdiskutieren“, brachte Nicole Truchseß, Geschäftsführerin Truchseß & Brandl Vertriebsberatung, die Situation auf den Punkt. Darum sei es höchste Zeit, so schnell wie möglich auf die Kunden zuzugehen und mit ihnen über die anstehenden Änderungen zu sprechen.

Wichtige Bausteine für den Unternehmeralltag

Viele Tipps und Infos in den Foren beim Landeskongress Süd

Dr. Georg Bruckmüller, Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH, widmete sich den Verpflichtungen bei der Überlassung nach Österreich.

Der Landeskongress Süd des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) punktete mit verschiedenen Foren bei den Teilnehmern mit praxisnahmen Tipps und Informationen. Von rechtlicher Beratung über nützliche Instrumente der Bundesagentur für Arbeit (BA) bis hin zu Marketingmaßnahmen klärten Experten die Teilnehmer auf.

Experten diskutieren Folgen der AÜG-Reform

iGZ-Landeskongress Süd

Kai Schweppe (M.), Geschäftsführer Arbeitspolitik bei Südwestmetall, und Nicole Munk, Geschäftsführerin SYNERGIE Personal Deutschland, diskutierten, moderiert von Dr. Jochen Voß, die neuen AÜG-Regelungen und deren Folgen für die Zeitarbeitsbranche.

„Positiv ist, dass das Inkrafttreten des Gesetzes vom Jahresbeginn auf den 1. April 2017 verschoben wurde. Damit gewinnen Sie mehr Zeit, um Ihre Prozesse entsprechend anzupassen“, stieg Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), positiv in seinen Vortrag zu den Eckpunkten und Fakten des geänderten Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ein.

Herausforderungen erkennen – Lösungswege bieten

iGZ-Landeskongress Süd

Über 500 Teilnehmer begrüßte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart. „Wir befinden uns in bewegten Zeiten“, fasste sie die Situation vor Inkrafttreten des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zusammen. Zusätzlich befinde sich der iGZ derzeit in Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften. Da sei es für die Verbandsmitglieder wichtig, zusammenzurücken.

Durian: "Giftzähne beim AÜG gezogen"

iGZ-Landeskongress Süd: Bundesvorsitzende äußert sich zur AÜG-Reform

Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): "Leider wurden nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen.“

„Immerhin konnten wir in diversen Gesetzes-Entwürfen des BMAS einige Giftzähne ziehen und dadurch Schlimmeres für die Branche verhindern, aber es wurden leider nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen“, zog die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, ein Fazit aus den Verbandstätigkeiten zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Interesse an PDK-Ausbildung ungebrochen

Personaldienstleistungskaufleute besuchen iGZ-Landeskongress Süd

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (5.v.r.) und Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing (3.v.r.), begrüßten rund 20 PDK-Auszubildende zum iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart.

Rund 20 Auszubildende zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) begrüßte die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, und es wurde spannend: Die Unternehmerin berichtete über ihre Erfahrungen im Berufsleben.

Ohne Zeitarbeit nur geringe Chancen

IAB-Studie zu Ab- und Zugängen auf dem Arbeitsmarkt

Die Hälfte aller Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und zurück in Beschäftigung konzentriert sich auf acht Branchen. Die meisten Zu- und Abgänge gibt es in der Zeitarbeit, gefolgt vom Einzelhandel und dem Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau. Dies geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

"Gutes Zeichen für die Zeitarbeit"

Berliner Koalitionsvereinbarung ohne restriktive Aussagen zur Branche

Bei mehreren Treffen konnte zudem Andrea Resigkeit, Leiterin des Berliner iGZ-Hauptstadtbüros,  mit dem Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, intensiv über das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) sprechen.

Offenbar betrachten die etablierten Parteien das Thema Zeitarbeit mit der kommenden Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes als erledigt.

Anmelderekord zum iGZ-Landeskongress

Über 500 Teilnehmer in Stuttgart

Am Vorabend wird der Unternehmer und Hubschrauberpilot Stephan Konz als Dinner Speaker zum Thema „Gelassenheit im Unternehmens-Cockpit“ sprechen.

Der Landeskongress Süd erfreut sich außerordentlicher Nachfrage. Mehr als 500 Anmeldungen liegen bereits für die Veranstaltung vor, die am Dienstag. 22. November, im Mövenpick-Hotel Stuttgart Airport & Messe stattfindet.

Merkel begrüßt Einsatz von Flüchtlingen in Zeitarbeit

BDA-Arbeitgebertag: Integration gelobt

Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte beim BDA-Arbeitgebertag den Einsatz von Flüchtlingen in Zeitarbeit.

Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) lud zum Arbeitgebertag 2016 ein, den sie unter das Motto „Chance Vielfalt“ stellte.

Folgen der AÜG-Reform erläutert

Reger Zulauf beim iGZ-Mitgliedertreffen Ostwestfalen-Lippe

Zahlreich strömten die Teilnehmer zum iGZ-Mitgliedertreffen nach Bielefeld. Die aktuelle Gesetzgebung zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) stellt derzeit viele Unternehmer vor völlig neue Fragen: Während die einen das Gesetz, das am 1. April 2017 in Kraft treten wird, für schlichtweg „überflüssig“ halten, fürchten andere um ihre berufliche Existenz. Wieder andere müssen sich erst noch eine Meinung bilden.

Flüchtlinge haben hohe Bildungsmotivation

Repräsentative Befragung von Geflüchteten

Flüchtlinge in Deutschland sind motiviert sich fortzubilden und zu arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem Soziooekonomischen Panel (SOEP) am DIW Berlin durchgeführt wurde.

And the Award goes to....

iGZ zeichnet prämiert Leistungen in der Mitarbeiterbetreuung

Den Oscar kennt jeder. Wer in der Zeitarbeitsbranche tätig ist, sollte auch einen weiteren Preis kennen, der im Februar verliehen wird: Den iGZ-Award. Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) verleiht erstmals einen Preis für das beste unternehmerische Engagement eines Mitgliedsunternehmens. Dabei geht es nicht um das stärkste Unternehmenswachstum, die besten Zahlen oder die namhaftesten Kundenunternehmen -stattdessen stehen die Mitarbeiter im Vordergrund.

"Branchenimage verbessern"

iGZ-Mitgliedertreffen in Bremen: Tarifverträge sollen Unklarheiten regeln

iGZ-Bundesvorstandsmitglied Bettina Schiller gab beim Mitgliedertreffen in Bremen einen Überblick über aktuelle Verbandsaktivitäten. Rund 80 Mitglieder folgten ihrer Einladung.

„In der Öffentlichkeit herrscht immer noch ein völlig falsches Bild von der Zeitarbeitsbranche“, bemängelte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) die Wahrnehmung der Zeitarbeit. Auf dem Mitgliedertreffen in Bremen erläuterte er Hintergründe und Praxisfragen zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Über Folgen der AÜG-Reform informiert

iGZ bietet bundesweit Info-Mitgliedertreffen an

iGZ-Verbandsjurist Marcel René Konjer, Robert A. Schäfer, Landesbeauftragter Hessen, Rowena Arnold, Regionalkreisleiterin Rheinland-Pfalz, Ralf Wagner, Landesbeauftragter Saarland, Bernhard Eder, Landesbeauftragter Rheinland-Pfalz, Birgit Brown, Regionalkreisleiterin Rheinland-Pfalz, und iGZ-Vorstandsmitglied Christian Baumann, Landesbeauftragter Hamburg, standen den iGZ-Mitgliedern Rede und Antwort.

Angesichts der aktuellen Gesetzgebung zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) bietet der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ab sofort bundesweit zahlreiche zusätzliche Mitgliedertreffen an.

Viele freie Stellen im Dienstleistungssektor

Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2016

Die IAB-Stellenerhebung verzeichnet für das dritte Quartal 2016 93.000 offene Stellen im Baugewerbe.
Foto: Bundesagentur für Arbeit

Im dritten Quartal 2016 gab es laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) auf dem Arbeitsmarkt bundesweit 961.200 offene Stellen. Das entspreche einem Zuwachs von rund neun Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. 723.600 Stellen davon seien zu sofort zu besetzen. 79 Prozent der gemeldeten offenen Stellen seien in Westdeutschland gemeldet. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts.

Zeitarbeit eine Chance zur Integration

Branchenforum Personaldienstleistung diskutierte in Hamburg

Moderiert von Marcel Speker (iGZ, r.) diskutierten die Experten über Möglichkeiten der Flüchtlingsintegration durch Zeitarbeit. Foto: Stephan Wallocha

Die „Migration als Chance der Zeitarbeit“ stand im Fokus des 15. Branchenforums Personaldienstleistung in der Handelskammer in Hamburg. Die Erwartungen an die Zeitarbeit erwiesen sich in diesem Zusammenhang als hoch: Die Branche habe in der Vergangenheit erfolgreich unter Beweis gestellt, dass sie Menschen mit Migrationshintergrund in Arbeit vermitteln könne.

Maßnahmen zur Flüchtlingsintegration entwickelt

iGZ-Projektgruppe diskutiert und realisiert Möglichkeiten

Die Teilnehmer der Projektgruppe diskutierten engagiert zum Thema Integration.

Angesichts der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr wurde vielen deutlich: „Wir müssen etwas tun.“ Auf Anregung des Vorstandes des iGZ wurde daraufhin die Projektgruppe „Integration von Flüchtlingen“ gegründet.

Flüchtlinge in Zeitarbeit

Zeitarbeit unter internationalen Aspekten

Sechstes interdisziplinäres Forum zur Zeitarbeit in Nürnberg

Christian Baumann, Mitglied im iGZ-Bundesvorstand, referiert über „Die Motivation zur Beschäftigungsaufnahme eines Zeitarbeitsverhältnisses – eine arbeitnehmerorientierte Analyse“.

Zum mittlerweile sechsten Mal lädt Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Teilnahme am interdisziplinären Forum zur Zeitarbeit. Im Fokus der Veranstaltung am Freitag, 2. Dezember, von 9 bis 17 Uhr in Nürnberg stehen die internationalen Aspekte von Zeitarbeit und Werkverträgen.

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