News

Broders neue Volontärin beim iGZ

Zeitarbeitgeberverband bildet aus

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz begrüßte Svanja Broders als neue Volontärin beim iGZ.

Svanja Broders ist neue Volontärin beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen: Seit dem 1. Juni verstärkt sie das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Hauptgeschäftsführer Werner Stolz stellte sie dem Team während einer Mitarbeiterrunde vor.

M+E: Sechste Lohnerhöhungsstufe in Kraft

Erste Weiterentwicklung der Branchenzuschläge gültig

Für Zeitarbeitskräfte, die in der Metall- und Elektroindustrie eingesetzt werden, gibt es ab dem 1. Januar 2018 sechs statt der bisher üblichen fünf Lohnerhöhungsstufen. Die entsprechende Weiterentwicklung des Branchenzuschlagstarifvertrages trat am 1. Juni rückwirkend zum 1. April in Kraft. Die sechste Stufe greift nach 15 Monaten ununterbrochenen Einsatzes.

Zeitarbeit prominent platziert

iGZ-Vorstand besuchte vorwärts-Sommerfest

Katja Mast (2.v.r.) war nur eine der SPD-Politikerinnen, die das Gespräch mit den Vertretern des iGZ beim vorwärts-Sommerfest in Berlin suchte. Den iGZ repräsentierten (v.l.) Andrea Resigkeit, Christian Baumann, Bettina Schiller, Werner Stolz und Sven Kramer.

Ein Sommerfest „für und mit Martin Schulz“ hat der SPD „vorwärts-Verlag“ in Berlin ausgerichtet. Der richtige Zeitpunkt, um in die politische Auseinandersetzung mit dem Kanzlerkandidaten der Sozialdemokraten zu gehen. Deshalb war der neue iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann mit seinen Stellvertretern Bettina Schiller und Sven Kramer sowie Hauptgeschäftsführer Werner Stolz an die Spree gereist.

Zeitarbeit im Aufwind

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Arbeitsmarktzahlen

Einen positiven Zuwachs im Vergleich zum Vormonat verzeichnete das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Zeitarbeitsbranche im Monat März. Arbeiteten im Februar noch 827.900 Beschäftigte in der Zeitarbeitsbranche, waren es im März bereits 837.300 Zeitarbeitnehmer, was einem Plus von 9.400 oder 1,1 Prozent entspricht.

Integration beginnt mit Zeitarbeit

Mitteldeutscher Rundfunk berichtet über Flüchtlinge in der Zeitarbeitsbranche

Integration beginnt mit Sprachkursen und Arbeit: Fast jeder fünfte Flüchtling findet den Weg in die Gesellschaft über die Zeitarbeitsbranche. Foto: Fotolia

„Man kann natürlich über Fachkräftemangel sprechen und sich darüber beschweren. Wir versuchen, Lösungen zu finden. Das ist unsere Aufgabe als Personaldienstleister“, erläutert Florian Meyer, Vorstandsmitglied des iGZ-Mitgliedsunternehmens GeAT AG (Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen), in einem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) das Bestreben des Unternehmens, Flüchtlinge über Zeitarbeit zu integrieren.

Über die Folgen der AÜG-Reform informiert

iGZ-Landesbeauftragte Petra Eisen beim SPD-Landesparteitag in Schweinfurt

Die iGZ-Landesbeauftragte für Bayern, Petra Eisen (l.), informierte Annette Kramme, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales (M.), unter anderem über die Auswirkungen der AÜG-Reform.

Tiefe Nachdenklichkeit herrschte beim Landesparteitag der SPD im bayerischen Schweinfurt – und das lag nicht nur an der letzten Wahlschlappe, sondern vor allem auch an Petra Eisen, Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Bayern.

Struktur der Zeitarbeitsbranche ignoriert

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Kein Verständnis für Grünen-Kritik

„Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Zeitarbeitsbranche nicht überdurchschnittlich – die Zeitarbeitsbranche bietet einfach überdurchschnittliche viele Beschäftigungsmöglichkeiten“, reagiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf eine Äußerung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke.

Sven Kramer Verhandlungsführer des iGZ

iGZ-Tarfikommission traf sich zur konstituierenden Sitzung

Die iGZ-Tarifkommission traf sich zur konstituierenden Sitzung im Verbandssitz in Münster.

Diese Entscheidung fiel der Tarifkommission des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) nicht schwer: Sven Kramer und Andreas Schmincke verhandeln auch weiterhin für den iGZ in der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) mit den Vertretern der DGB-Gewerkschaften.

Stundenlöhne spürbar angestiegen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragte acht Branchen

Der Mindestlohn hat die Tarifverhandlungen komplizierter gemacht und manchen Tariflohn verdrängt. Wie eine Befragung von acht Branchenverbänden durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, sehen einige Verbände darin einen erheblichen Eingriff in die Tarifautonomie.

Stolz: Zeitarbeit nimmt alle Hürden

iGZ-Hauptgeschäftsführer referierte beim ES-Unternehmerforum

Beim ES-Unternehmerforum referierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz über die vergangenen und anstehenden Herausforderungen der Zeitarbeitsbranche. (Foto: Kontext public relations)

„Die jüngst in Kraft getretene Höchstüberlassungsdauer ist ärgerlich – aber in der Geschichte der Zeitarbeitsbranche auch nichts Neues“, erinnerte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). In seinem Vortrag beim ES-Unternehmerforum in Fulda zeichnete er die Entwicklung der Branche nach und wagte einen Blick in die Zukunft.

Riesige Resonanz auf iGZ-Blätterkataloge

Zeitarbeitgeberverband strukturiert Angebot neu

Ab sofort unter "Presse - Z direkt! - Archiv" verfügbar sind die Online-Blätterkataloge des iGZ.

1,7 Millionen Mal wurden die Online-Blätterkataloge des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in den vergangenen drei Jahren aufgerufen. Dieser gewaltigen Resonanz trägt der iGZ jetzt Rechnung und hat das Angebot auf neue – eigene – Beine gestellt.

Zusammenarbeit beim Arbeitsschutz optimieren

DGUV veröffentlicht neue Branchenregel

„Um Unfälle von Zeitarbeitskräften effektiv zu verhüten, müssen Zeitarbeits- und Kundenbetriebe eng zusammenarbeiten“, betonte Martin Gehrke, Mitglied im Bundesvorstand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Diese Zusammenarbeit erleichtert die jüngst veröffentlichte Branchenregel „Zeitarbeit – Anforderungen an Einsatzbetriebe und Zeitarbeitsunternehmen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), an der auch Gehrke mitgewirkt hat.

Kundenbetriebe über AÜG-Reform informiert

Dreßen und Schäfer referierten bei der IHK Limburg

Robert Schäfer, iGZ-Landesbeauftragter Hessen und Geschäftsführer der Schäfer Personaldienstleistungen GmbH Limburg, und iGZ-Verbandsjurist Olaf Dreßen (r.) informierten Kundenunternehmer über die Auswirkungen der AÜG-Reform.

Die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Zeitarbeit haben sich durch die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) geändert. Was Kundenunternehmen nun beachten müssen, erläuterten Vertreter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) bei der Industrie- und Handelskammer Limburg. Unter den Zuhörern war auch MdB Klaus Peter Willsch (CDU), Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie, der sich im Anschluss mit den Referenten zur AÜG-Reform austauschte.

Branchenzuschläge: Sechste Zuschlagsstufe verabschiedet

Zeitarbeitgeber und IG Metall einigen sich über Zuschlagstarife für Metall & Elektro

Die Arbeitgeber der Zeitarbeitsbranche, vertreten durch die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ), haben sich gemeinsam mit dem Vorstand der IG Metall auf eine Anpassung der Branchenzuschlagstarifverträge für Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie geeinigt.

Integration von Flüchtlingen immer individuell

Arbeitsmarktexperte referierte beim iGZ-Landeskongress Ost über Chancen in Zeitarbeit

Patrick List, Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF): "Flüchtlinge haben vor allem gute Chancen in der Zeitarbeitsbranche."

„20 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland sind unter 25 Jahre alt – wir hoffen, diese Jugendliche in Ausbildung und Qualifizierung übernehmen zu können, um langfristig den Bedarf von Facharbeitskräften in Thüringen zu decken. Allerdings tendieren die Flüchtlinge eher zur direkten Arbeitsaufname“, stellte Patrick List, Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF), fest.

Praxistipps für den Zeitarbeitsalltag

iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt

Volles Haus: Zahlreiche Teilnehmer interessierten sich für den Vortrag Stefan Sudmanns (r.), iGZ-Verbandsjurist, zu den Branchenzuschlägen in der Zeitarbeit.

Im zweiten Teil des iGZ-Landeskongresses Ost in Erfurt ging es primär um praktische Tipps für den Arbeitsalltag der Zeitarbeitsunternehmer. Stefan Küthe, Stefan Küthe Training & Coaching, gab Tipps zum „hirngerechten Verkaufen“. Wichtig sei es, auf die korrekte Fragetechnik zu achten, denn „wer fragt, der führt!“. Mit Fragen könne man beeinflussen, womit sich der Gesprächspartner beschäftigt. Außerdem verriet er die Leitlinie des guten Verkaufens: „In dir muss brennen, was du im anderen entzünden willst.“

Potenziale entdecken und entwickeln

iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt

Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, begrüßte die Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses Ost in Erfurt-

„Aus dem Fachkräftemangel ist inzwischen ein genereller Arbeitskräftemangel geworden“, benannte Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, eine der derzeit größten Herausforderungen der Zeitarbeitsbranche. Beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt drehte sich alles um das Motto „Zeitarbeit der Zukunft: Potenziale entdecken und entwickeln“.

Zeitarbeit dringend gebraucht

Wirtschaftsminister Tiefensee beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt

Einen Zeitarbeitszug überreichte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz (l.), als Dankeschön für dessen Rede beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt an Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

„Zeitarbeit wird eine immer wichtigere Brücke für jene, die nicht oder noch nicht Fuß in der Arbeitswelt gefasst haben“, unterstrich Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

Schiller: Ryglewski sollte genauer hinschauen

Stellv. iGZ-Bundesvorsitzende kritisiert SPD-Politikerin

„Wenn Sarah Ryglewski unbefristete, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen mit planbarer Bezahlung sucht, sollte sie sich dringend mal in der Zeitarbeitsbranche umsehen“, macht Bettina Schiller, stellvertretende Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), deutlich. Die Bundestagsabgeordnete Ryglewski (SPD) kritisiere die Branche offenbar, ohne sich vorher über die Fakten informiert zu haben.

Mindestlohn für Maler wieder bindend

Verordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht

Der Maler-Mindestlohn ist wieder allgemeinverbindlich: Die neunte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. in Der Mindestlohn für ungelernte Arbeitnehmer liegt bundesweit bei 10,35 Euro. Gelernte Arbeitnehmer müssen mindestens 13,10 Euro (West und Berlin) bzw. 11,85 Euro (Ost) verdienen.

Seiten