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„Ich will noch bis zur Rente bleiben“

Elektrotechniker seit 20 Jahren im selben Zeitarbeitsunternehmen

Dem 56-jährige Elektrotechniker Leonid Kinsvater gratulierten Geschäftsführerin Nicole Munk und Volker Knittel (l.), Niederlassungsleiter bei Synergie in Karlsruhe. (Foto: Synergie)

Allen Grund zum Feiern hatten das iGZ-Mitglied Synergie und Mitarbeiter Leonid Kinsvater: Vor 20 Jahren hatte er dort seinen ersten Arbeitstag. Noch heute ist er für die Kundenunternehmen im Einsatz, von denen er bereits über 40 mit seinem Wissen unterstützt hat.

Hoher Bedarf an Fachkräften im Personalwesen

Zeitarbeit bietet die meisten offenen Stellen für Personaler

Quelle: Adecco

Die Nachfrage nach Fachkräften im Personalwesen ist merklich gestiegen: Laut Adecco Stellenindex wurden in den letzten zwölf Monaten fast 17.300 Stellen mehr angeboten als im Vorjahr. Insgesamt zählte das Zeitarbeitsunternehmen zwischen Oktober 2015 und September 2016 deutschlandweit 89.490 Stellenanzeigen im Personalwesen.

AÜG-Anhörung: iGZ vertritt Zeitarbeitsbranche

Treffen der Sachverständigen am 17. Oktober wird live übertragen

Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, wird den iGZ bei der Anhörung der Sachverständigen zur AÜG-Reform vertreten.

Gleich drei Vertreter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) werden an der Anhörung der Sachverständigen zur geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) teilnehmen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales lud dazu im Rahmen der parlamentarischen Beratung nach Berlin ein.

Mischbetriebe dürfen Zeitarbeitstarifverträge anwenden

Entscheidung des Bundessozialgerichts:

Auch Unternehmen, die nicht überwiegend in der Arbeitnehmerüberlassung tätig sind, dürfen den iGZ-DGB-Tarifvertrag anwenden. Das Bundessozialgericht entschied jüngst, dass Mischbetriebe den Zeitarbeitstarifvertrag nutzen dürfen, ohne dafür eine selbstständige Betriebsabteilung einrichten zu müssen.

Unternehmerverband befürchtet Einschränkungen

Hauptgeschäftsführer kritisiert AÜG-Reform

Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes: "Für unsere Betriebe ist Zeitarbeit unverzichtbar, um auf plötzliche Auftragsschwankungen oder gesetzlich geregelte Personalausfälle, zum Beispiel Elternzeit, zu reagieren."

"Für unsere Betriebe ist Zeitarbeit unverzichtbar, um auf plötzliche Auftragsschwankungen oder gesetzlich geregelte Personalausfälle, zum Beispiel Elternzeit, zu reagieren", betont Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, die positiven Aspekte der Zeitarbeit im Interview mit der Rheinischen Post. Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) sieht er sehr kritisch.

Zukunft Personal: Diskussion zur AÜG-Reform

Zeitarbeit nach den AÜG-Änderungen im Mittelpunkt

Auch im vergangenen Jahr lockte der iGZ mit einer Podiumsdiskussion zur aktuellen Zeitarbeitssituation zahlreiche Besucher der Fachmesse Zukunft Personal.

„Zeitarbeit hilft Wirtschaft und Arbeitsmarkt – Wie flexibel bleibt die Wirtschaft nach den AÜG-Änderungen?“ Zu dieser Frage diskutieren Vertreter aus Wirtschaft und Politik während der Fachmesse Zukunft Personal in Köln. Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) lädt alle Interessierten am 19. Oktober um 12 Uhr zu der Podiumsdiskussion im Praxisforum 6, Halle 3.1, ein.

5. Potsdamer Rechtsforum

AÜG-Reform unter Beschuss der Referenten

Sven Kramer (2.v.l.), stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (3.v.r.) begrüßten die Referenten zum 5. Potsdamer Rechtsforum.

„Macht uns das Leben als Branche nicht unnötig schwer“, appellierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V., in seiner Begrüßungsrede des Potsdamer Rechtsforums an die Politik. Das Rechtsforum sei mittlerweile eine „iGZ-Marke“ und verzeichne mit rund 300 Teilnehmern einen neuen Rekord.

AÜG-Reform "nicht sachgerecht"

5. Potsdamer Rechtsforum: Prof. Dr. Franzen kritisiert Gesetzentwurf

Prof. Dr. Martin Franzen: "Der AÜG-Entwurf ist überflüssig und sollte den Weg ins Bundesgesetzblatt nicht finden."

„Die Einsatzbranche darf, aber kann nicht. Die Zeitarbeitsbranche darf nicht, aber könnte“, kommentierte Prof. Dr. Martin Franzen, Juristische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, die geplante Beschränkung auf Tarifverträge der Einsatzbranche bei der Höchstüberlassungsdauer.

Flexibilität statt Korsettstangen gefordert

5. Potsdamer Rechtsforum

RA Dr. Hans-Michael Dombrowsky, Geschäftsführer des Allgemeinen Verbands der Wirtschaft Berlin-Brandenburg, skizzierte in seinem Grußwort die Auswirkungen der aktuelle AÜG-Diskussion auf den Wirtschaftsbereich Berlin-Brandenburg.

„Es ist schon paradox“, fasste Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zusammen: „Alle Welt diskutiert darüber, dass Arbeit flexibler, vernetzter und digitaler wird. Und genau jetzt muss die Zeitarbeitsbranche gegen ein Gesetz kämpfen, dass die Branche weiter reguliert, bürokratisiert und dadurch Flexibilität einschränkt.“

"Starke Einschränkung der Zeitarbeit"

Bundesverband Druck und Medien kritisiert geplante AÜG-Reform

„Die geplante Regulierung von Zeitarbeit und Werk­verträgen zielt klar darauf ab, diese zeitlich einzuschränken, zu verteuern und komplizierter zu machen“, kritisierte Dr. Paul Albert Deimel, Haupt­geschäfts­führer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), jetzt den aktuellen Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen.

Bundesregierung thematisiert Equal Pay

Antwort auf Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Die Bedeutung der Tarifpartner und der Tarifverträge hebt die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) hervor. Die Tariföffnungsklauseln würden der Sachnähe und Zuständigkeit der Tarifpartner Rechnung tragen. Deshalb bleiben sie auch in Zukunft weiter möglich.

Z direkt!: Zeitarbeit hilft Akademikern

Neue Ausgabe des kostenlosen Fachmagazins erschienen

Viel zu oft wird die Zeitarbeitsbranche mit Helfertätigkeiten gleichgesetzt. Dass Zeitarbeit aber auch die Vermittlung hochspezialisierter Akademiker bedeuten kann, ist Thema der jüngst erschienenen neuen Ausgabe des Fachmagazins Z direkt! mit dem Titel „Zeitarbeit hilft Akademikern“.

Neue Fristen für arbeitsmedizinische Vorsorge

Bekanntmachung zu arbeitsmedizinischen Regeln

Nach einer Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) gelten ab sofort neue Fristen für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen:

Zeitarbeitsnachfrage auf stabilem Niveau

BA veröffentlicht Septemberbericht zum Arbeitsmarkt

Stabil mit leichtem Aufwärtstrend: 853.100 Zeitarbeitnehmer meldet der Pressedienst der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den Monat Juli – das sind 7.200 Beschäftigte (0,9 Prozent) mehr als im Vormonat Juni 2016. Im Vergleich zum Vorjahr (839.900) liegt die Zahl der Zeitarbeitsbeschäftigten um 13.200 höher, was einem unterschied von 1,6 Prozent entspricht.

AÜG-Reform: Verfassungsrechtliche Bedenken

Stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer referierte bei der IHK Saarland

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Für die Zeitarbeitsbranche besteht keinerlei Abweichungsmöglichkeit. Das ist mit Blick auf die Tarifautonomie mehr als verfassungsrechtlich fragwürdig."

„Es kann nicht angehen, dass man einerseits Equal Pay nicht definiert und damit vieles im Unklaren lässt, andererseits aber bei Verstoß hohe Bußgelder und den Entzug der Erlaubnis androht“, kommentierte Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), den Entwurf zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Lösungswege bieten

iGZ lädt zum Landeskongress Süd am 22. November in Stuttgart

Die AÜG-Reform wird eine Herausforderung für Zeitarbeitsunternehmen – der iGZ greift das Thema beim iGZ-Landeskongress Süd am Dienstag, 22. November, in Stuttgart mit mehreren Veranstaltungspunkten auf. Geklärt werden Unsicherheiten getreu dem Motto des Kongresses: „Herausforderungen erkennen – Lösungen bieten“.

iGZ bekennt sich zur Charta der Vielfalt

Für Toleranz und gegen Rassismus

Der iGZ bekennt sich zur Charta der Vielfalt. Bereits vor fünf Jahren hat der Verband die Charta unterzeichnet, deren Ziele auch nach Jahren noch aktuell sind.

IAB: Arbeitsmarkt auf stabilem Niveau

Institut bescheinigt positiven Trend

Quelle: IAB

Laut einer Pressemitteilung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verzeichnet das IAB-Arbeitsmarktbarometer im September einen Wert von 103,5 Punkten. Das bedeutet einen Rückgang um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat. Der Frühindikator ist aber weiterhin auf einem hohen Niveau und steht für gute Aussichten am Arbeitsmarkt.

AÜG in der Wahlkreisdiskussion

Bernd Westphal: „Jetzt müssen wir vernünftige Regelungen finden“

Nicht nur in Berlin im Bundestag, auch in den Wahlkreisen diskutieren die Bundestagsabgeordneten derzeit die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Offener Schlagabtausch zur AÜG-Reform

Erste Lesung zur Gesetzesnovellierung im Bundestag

„Diese Debatte hat einmal mehr gezeigt, dass die AÜG-Reform völlig überflüssig ist“, reagierte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf die erste Lesung zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

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