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Innovativer Problemlöser auf dem Arbeitsmarkt

Neue Auflage des Sammelbandes rund um Zeitarbeit

In dem Buch werden die Entwicklung, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die verschiedenen Chancen und Risiken der Zeitarbeit betrachtet. Auch Mitarbeiter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) haben daran mitgewirkt.

Rahmenbedingungen

Gute Noten für den Interessenverband

iGZ führte eine Mitgliederumfrage durch

Ergebnisse, die sich sehen lassen können: Die Mitgliedschaft im iGZ ist gleichbedeutend mit einem Qualitätssiegel.

Tarifbindung und -sicherheit stehen – wen wundert´s – ganz oben in der Gunst der 3.300 Mitgliedsunternehmen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Im Rahmen einer Mitgliederbefragung äußerten sich die Teilnehmer unter anderem dazu, warum sie eigentlich in den Zeitarbeitgeberverband eingetreten sind.

Zahl der Zeitarbeitnehmer gesunken

BA veröffentlicht Zahlen zum Arbeitsmarkt für Monat Februar

Jahreszeitlich bedingt sank die Zahl der Zeitarbeitnehmer von November auf Dezember 2016 um 41.200 Arbeitskräfte auf 834.200 (November: 875.400), was einem Minus von 4,7 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Dezember 2015 allerdings ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer um 36.400 (plus 4,6 Prozent) gestiegen. Zum Jahresende 2015 waren 797.800 Arbeitnehmer in der Zeitarbeitsbranche beschäftigt.

Mindestlohn für Zeitarbeitskräfte steigt

Tariferhöhung zum 1. März

Zeitarbeitskräfte können sich freuen: Am 1. März steht eine Erhöhung der Tariflöhne des iGZ-DGB-Tarifvertragswerks an. Der neue Mindestlohn beträgt dann in Westdeutschland 9,23 Euro und in Ostdeutschland 8,91 Euro.

Arbeitsmarkt gut in Form

IAB-Barometer: Positiver Ausblick für nächste Monate

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt mit 104,4 Punkten einen positiven Ausblick auf die kommenden Monate.

AÜG-Reform im Bundesanzeiger veröffentlicht

Gesetz tritt zum 1. April in Kraft

Das Gesetz zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ist im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Die AÜG-Reform ist somit ab jetzt rechtskräftig. Die Änderungen treten am 1. April 2017 in Kraft.

AÜG-Reform: Mehr als Equal Pay

iGZ-Mitgliedertreffen in Schwerin

Karsten Wellnitzwurde in seinem Amt als Landesbeauftragter für Mecklenburg-Vorpommern bestätigt.

Parallel zum Mitgliedertreffen in Köln versammelten sich auch im mecklenburgischen Schwerin die Mitglieder des Interessverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Knapp 30 Teilnehmer informierten sich zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und wählten den iGZ-Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern.

Deutscher Staat verzeichnet Rekordüberschuss

Anhaltender Aufschwung der Konjunktur erwartet

Laut statistischem Bundesamt verzeichnete der deutsche Staat im Jahr 2016 einen Rekordüberschuss von 23,7 Milliarden Euro. Dieses Plus geht daraus hervor, dass Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen in 2016 besonders hohe Einnahmen erzielt haben. Die Summe ist mit Abstand die höchste seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Zu verdanken ist der Rekordüberschuss dem starken Wirtschaftswachstum und der geringen Arbeitslosenquote.

Dreßen: "Gehen Sie besser auf Nummer sicher"

iGZ-Mitgliedertreffen in Köln

iGZ-Verbandsjurist Olaf Dreßen referierte über die anstehenden rechtlichen Änderungen für die Zeitarbeitsunternehmer.

Die Serie der Mitgliedertreffen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) geht weiter. Diese Woche fand ein Treffen in Köln statt, bei dem sich rund 50 Mitglieder über die Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) informierten. Der Klärungsbedarf ist nach wie vor hoch.

VBG-Branchentreff zur Zeitarbeit

Zehnte Veranstaltung in Duisburg

Der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, nimmt beim VBG-Branchentreff an einer Podiumsdiskussion teil.

Unter dem Motto „Zeitarbeit in Bewegung“ lädt die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) am Donnerstag, 9. März, ab 13 Uhr in den Landschaftspark Duisburg-Nord zum zehnten Branchentreff Zeitarbeit ein. Das Thema „Zeitarbeit - gestern, heute, morgen“ diskutiert dabei der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, im Rahmen eines Podiumsgesprächs.

Neuer Höchststand an offenen Stellen

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht Zahlen

Im vierten Quartal 2016 gab es auf dem Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen Niveau des vierten Quartals 2015. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Schulz: Tarifautonomie ist hohes Gut

SPD-Kanzlerkandidat referiert zu Arbeitsmarktpolitik

Kanzlerkandidat Schulz sprach bei der SPD-Arbeitnehmerkonferenz über seine Vorstellungen für die Arbeitsmarktpolitik. Foto: SPD / Susie Knoll

„Da, wo es Tarifverträge gibt, sind die Arbeitsbedingungen besser“, betonte Martin Schulz, designierter SPD-Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat, bei der SPD-Arbeitnehmerkonferenz „Arbeit in Deutschland“ in der Stadthalle Bielefeld. Dort stellte er unter anderem seine Ansichten zur Arbeitsmarktpolitik vor.

Flexibilität Hauptargument für Zeitarbeitseinsatz

Firmen ist Flexibilität wichtiger als Kosten

Unternehmen setzen Zeitarbeit für besondere Projekte oder bei Auftragsspitzen ein. Die Kosten sind dagegen nicht entscheidend für den Einsatz von Zeitarbeitskräften.

Prognose: Immer weniger Arbeitskräfte

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fordert Umdenken

Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden der deutschen Wirtschaft perspektivisch immer weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Bis zum Jahr 2060 geht das Institut von einem Rückgang von heute rund 46 Millionen auf dann unter 40 Millionen Arbeitskräfte aus. Dabei sei die steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und Älteren bereits berücksichtigt.

Dreyer: "Das Beste daraus machen"

iGZ-Geschäftsführer gibt Praxistipps zur Umsetzung des AÜG

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Für die Zeitarbeitsbranche besteht keinerlei Abweichungsmöglichkeit. Das ist mit Blick auf die Tarifautonomie mehr als verfassungsrechtlich fragwürdig."

„Die Zeitarbeit wird trotz des ärgerlichen und überflüssigen Gesetzes eine attraktive Branche bleiben“, unterstrich Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zusammenfassend seinen Vortrag zu den Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) in der Industrie und Handelskammer (IHK) Saarbrücken.

Malermindestlohn steigt am 1. Mai

Entwurf der Verordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht

Am 1. Mai werden die Mindestlöhne im Maler- und Lackiererhandwerk erhöht. Ungelernte Beschäftigte müssen dann mindestens 10,35 Euro verdienen, gelernte Arbeitnehmer in Ostdeutschland 11,85 Euro. Während der vereinbarten Laufzeit sind noch weitere Entgelterhöhungen vorgesehen.

Die Mitarbeiter im Mittelpunkt

Verleihung des ersten iGZ-Awards für Zeitarbeitsunternehmen

Jury und Sieger des ersten iGZ-Award feierten nach der Preisverleihung gemeinsam in Münster.

Die Gewinner des ersten iGZ-Awards Zeitarbeit stehen fest: Die iGZ-Mitglieder WMS Welding Montage Service GmbH, FAIR Personal + Qualifizierung GmbH & Co. KG und SYNERGIE Personal Deutschland GmbH setzten sich überdurchschnittlich stark für ihre Mitarbeiter ein und überzeugten damit die hochkarätig besetzte Jury, der neben Ulf D. Posé die drei Laudatoren des iGZ-Awards angehörten.

iGZ ehrt Mitglieder für besonderes Engagement

Verleihung des ersten iGZ-Awards für Zeitarbeitsunternehmen

Karl Schiewerling, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion: „Unternehmerisches Handeln ist immer auch gesellschaftliches Handeln.“

Mit über 100 ungewöhnlichen Projekten bewarben sich Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) um den ersten iGZ-Award. „Besonders positiv ist hervorzuheben, dass die Preisträger dabei an ihrem Handeln gemessen und bewertet werden“, betonte Ulf D. Posé, Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft a.D., bei der Preisverleihung in der Münsteraner Friedenskapelle. „Der iGZ-Award ist die logische und konsequente Weiterentwicklung des iGZ-Ethikkodexes“, brachte er es auf den Punkt.

Wertschätzung mit dem iGZ-Award in Form gegossen

Verleihung des ersten iGZ-Awards für Zeitarbeitsunternehmen

Ulf D. Posé, Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft a.D., würdigte den iGZ-Award als "beste Werbung für die gute Zeitarbeit".

„Mit dem iGZ-Award hat der iGZ eine konsequente Weiterentwicklung des iGZ-Ethikkodexes geschaffen. Damit werden die Mitgliedsunternehmen nun nicht nur an ihrem Handeln gemessen und bewertet, sondern der Award ist auch die beste Werbung für gute Zeitarbeit", würdigte Ulf D. Posé, Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft a.D., die erstmalige Vergabe des iGZ-Preises an drei Mitgliedsfirmen für ihr Engagement für deren Mitarbeiterteams.

Mit Leidenschaft und Herzblut für die iGZ-Mitglieder

Polenz gratuliert Stolz zum 60. Geburtstag

Sven Kramer (l.) und Ruprecht Polenz (r.) gratulierten Werner Stolz zum Geburtstag und überreichten ihm eine Festschrift.

„Er lacht sehr gern, und das ist bei schwierigen Gesprächen oft sehr hilfreich“, freute sich das ehemalige Mitglied des Bundestags, Ruprecht Polenz (CDU), eine kleine Laudatio auf den iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz halten zu dürfen, der in diesen Tagen seinen 60. Geburtstag feierte.

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