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Zeitarbeit prädestiniert für digitale Arbeitswelt

Premiere: iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung luden zur Diskussion

Über die digitale Zukunft der Arbeitswelt sprachen auf Einladung von iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung (v.l.): MdB Pascal Kober (FDP), Fernsehjournalistin Anke Plättner, MdB Beate Müller-Gemmeke (Grüne), iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann, Sandra Bierod-Bähre, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen, und Anne Wellingerhof, Leiterin des Regionalbüros Berlin-Brandenburg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Mit der digitalen Revolution steht die Menschheit – wieder einmal – an der Schwelle zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen: „Arbeitswelt der Zukunft – flexibel und mobil“ lautete das Thema einer Veranstaltung, die der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) erstmalig gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin anbot.

Digitalisierung: Affinität nicht altersabhängig

Innere Werte entscheidender als Alter

Die Bereitschaft, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen, hat nichts mit dem Alter zu tun. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Demographie Netzwerks (DDN) der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Laut Pressemitteilung komme es viel mehr auf die eigenen Werte an, wie Beschäftigte mit der Digitalisierung umgehen.

Homburg: „Im Internet fehlt der Nasenfaktor“

iGZ-Landeskongress NRW: Auswirkungen der Digitalisierung diskutiert

Diskutierten, welche Rolle die Digitalisierung künftig für die Zeitarbeitsbranche spielen wird (v.l.): Volker Homburg, ZIP Zeitarbeit + Personalentwicklung, Moderator Marcel Speker, iGZ-Bundesgeschäftsstelle, und Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa).

Die Digitalisierung und die Industrie 4.0 haben längst in den meisten Wirtschaftszweigen Einzug gehalten. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus? Auf diese Frage ging Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), ein.

Zeitarbeit an der Schwelle zum Digitalzeitalter

iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

Volles Haus in Dortmund: Rund 300 Teilnehmer kamen zum iGZ-Landeskongress NRW, um unter anderem den Worten des ehemaligen Ministerpräsidenten, Prof. Dr. Jürgen Rüttgers (vorn, 2.v.l.), zu lauschen.

Volles Haus in der Westfalenhalle Dortmund: Rund 300 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses NRW nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche zu informieren. Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter für Nordrhein-Westfalen, begrüßte das Plenum und verwies in seiner Rede auf die vier aktuellen großen Herausforderungen für die Branche: Mitarbeitergewinnung, Digitalisierung, Kompetenzmanagement und Wettbewerbsfähigkeit.

"Zeit des Fließbandes ist vorbei"

iGZ-Landeskongress NRW: Prof. Dr. Jürgen Rüttgers zur Digitalisierung der Wirtschaft

Tatsächlich rund wie die Zeitarbeit: iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) dankte Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, mit einem Globus für seinen Gastvortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

„Wir brauchen uns keine Vorwürfe machen, dass bei uns alles schlecht ist. In Ihrem Verband gilt es jetzt, gemeinsam über die Gestaltung der Zukunft nachzudenken, denn in einer neuen Welt wird die Zeitarbeit, da bin ich ganz sicher, ihren festen Platz haben“, unterstrich Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, in seinem Vortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

„Die Sprache der Journalisten sprechen“

iGZ-Pressesprecher bei Expertengespräch zu Pressearbeit

iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke (2.v.r.) tauschte sich mit Gregor Boldt, metropole Ruhr, und Julie Edelmann-Veith (r.), Edelmann-Veith public relations, zum Thema Pressearbeit aus. Barbara Löcherbach moderierte das Gespräch. Fotos: Arne Pöhnert

„Wichtig ist auf jeden Fall, dass Pressesprecher journalistisch schreiben können“, stellte Wolfram Linke, Pressesprecher des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), klar. Während des Journalistentages des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) NRW in Duisburg beteiligte er sich an einem Expertengespräch zu Pressearbeit.

Kirchhoff: Zeitarbeit sichert Flexibilität

Branchendiskussion bei 6. PEAG-Symposium in Dortmund

Moderiert von Ute Welty diskutierten die Zukunft der Zeitarbeit (v.l.): Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, NRW-Arbeitgeberpräsident Arndt Günter Kirchhoff und Patrick Loos, Gewerkschaftssekretär der IG Metall in NRW.

Die „Instrumente einer flexiblen Arbeitswelt – Zukunft der Zeitarbeit“ waren Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion beim 6. Symposium des iGZ-Mitglieds PEAG. Die Diskutanten tauschten sich über die Auswirkungen der Novelle des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) aus, gaben Einblick in Einsatzmotive für Zeitarbeitskräfte in den Unternehmen und beleuchteten die positive Tarifentwicklung in der Branche.

Ulrike Kücker im Amt bestätigt

Unternehmerin bleibt iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des iGZ, Dr. Martin Dreyer (l.), informierte die iGZ-Mitglieder in Erfurt über mögliche Auswirkungen der AÜG-Reform.

Gute Arbeit zahlt sich aus: Einhellig bestätigten die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) anlässlich ihrer Versammlung in Erfurt Ulrike Kücker in ihrem Amt als iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen.

Zahl der Erwerbstätigen auf Höchststand

Statistisches Bundesamt veröffentlicht Quartalszahlen

Foto: Bundesagentur für Arbeit

Noch nie gab es in Deutschland mehr Erwerbstätige: Das Statistische Bundesamt meldete ein Rekordhoch von 44,5 Millionen Arbeitnehmern und Selbstständigen für das dritte Quartal 2017. Im Vergleich zum vorherigen Quartal entspricht das einem Zuwachs von 275.000 Erwerbstätigen (+ 1,5 Prozent).

Akademikeranteil gestiegen

Destatis untersuchte Status von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund

Die Unterschiede von Arbeitnehmern mit und ohne Migrationshintergrund nahm jetzt das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Untersuchung unter die Lupe. Fazit: Mit Blick auf Bildung, Arbeitsmarkt und Einkommen herrscht nach wie vor eine deutliche Diskrepanz – und das seit 2005.

Zeitarbeit für Geflüchtete wichtige Hilfe

Über Integration von Flüchtlingen via Zeitarbeit diskutiert

Im Rahmen eines Fachforums des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung" (IQ) wurde über das Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - fair gestalten“ diskutiert.

„Personaldienstleister spielen bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Es gibt keine Branche, die mehr Geflüchtete in Arbeit gebracht hat als die Zeitarbeit“, erklärte Marcel Speker, Leiter der iGZ-Abteilungen Kommunikation und Arbeitsmarktpolitik, jetzt bei einer Diskussionsveranstaltung im Bundesarbeitsministerium.

Arbeitskräftepotenzial erhöhen

Sachverständigenrat veröffentlicht sein Jahresgutachten

Die Mitglieder des Sachverständigenrats tagten anlässlich der Veröffentlichung ihres Jahresberichts 2017-´18. Foto: Sachverständigenrat

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung – und davon profitiert auch die Zeitarbeitsbranche. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung veröffentlichte jetzt sein Jahresgutachten dazu.

Über Folgen der AÜG-Reform diskutiert

iGZ-Landesbeauftragter Robert A. Schäfer beim SPD-Wirtschaftsforum

Der iGZ-Landesbeauftragte für Hessen, Robert A. Schäfer (l.), sprach mit Thorsten Schäfer-Gümbel, Landesvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender der SPD im Hessischen Landtag, sowie stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeit.

Die Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) standen im Fokus eines Gesprächs des iGZ-Landesbeauftragten für Hessen, Robert A. Schäfer, mit Thorsten Schäfer-Gümbel, Landesvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender der SPD im Hessischen Landtag, sowie stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD.

Urlaubs- und Weihnachtsgeld für Zeitarbeitskräfte

iGZ-DGB-Tarifvertrag sichert Zusatzzahlungen

55 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland erhalten mit der Novemberabrechnung ein Weihnachtsgeld, geht aus einer Online-Befragung des Internet-Portals Lohnspiegel.de hervor. Mit dabei: Alle Zeitarbeitnehmer, die nach dem iGZ-DGB-Tarifvertrag entlohnt werden. Der sieht neben dem Weihnachtsgeld auch noch ein zusätzliches Urlaubsgeld im Juni vor.

Digitalisierung - Zeitarbeit im Wandel

iGZ-Landeskongress NRW am 21. November in Dortmund

Gern gesehener Gast beim iGZ: iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) im Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Rüttgers.

Er war nicht nur fünf Jahre lang Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sondern auch vier Jahre lang Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie: Am Dienstag, 21. November, wird Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, mittlerweile Dozent an der Universität Bonn, beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund um 10.45 Uhr über „Digitalisierung – Chance oder Risiko für den Standort NRW?“ referieren.

Herbstaufschwung am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Monatsbericht

Um 30.900 Beschäftigte (+ 3,6 Prozent) wuchs die Zeitarbeitsbranche im Vergleich zum Vorjahr. Im August 2017 zählte die Bundesagentur für Arbeit dann insgesamt 895.300 Zeitarbeitskräfte. „Die sehr gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hält an“, resümiert Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Zeitarbeitsbranche gilt als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.

IAB: Arbeitsmarkt auf gutem Kurs

Arbeitsmarktbarometer steigt kräftig

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit einem weiteren Sinken der Arbeitslosigkeit. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer habe im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,7 auf 104,8 Punkte kräftig zugelegt. Auch die Arbeitslosigkeitskomponente machte mit einem Anstieg um 1,3 Punkte auf 102,6 Punkte einen Sprung nach oben.

Branchenforum: Digitalisierung in der Zeitarbeit

Impulsvortrag von Christian Baumann beim 16. Branchenforum

Auch beim iGZ-Bundeskongress im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn ging Christian Baumann auf die Herausforderungen der Digitalisierung für die Zeitarbeitsbranche ein.

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Entwicklung der Zeitarbeitsbranche? Diese Frage behandelt Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), am 12. Dezember beim 16. Branchenforum Personaldienstleistung der Handelskammer Hamburg.

Einzelfragen zur AÜG-Reform beantwortet

iGZ-Landeskongress Süd in München

Prof. Dr. Christian Scholz, Universität des Saarlandes, porträtierte die junge Generation aus Sicht von Arbeitgebern.

Wie tickt die junge Generation? Und worauf muss sich die Zeitarbeit einrichten? Diese Fragen beantwortete Prof. Dr. Christian Scholz, Universität des Saarlandes. „Für Jüngere ist der Begriff ‚Vertrauensarbeitszeit‘ eher abschreckend als attraktiv“, erklärte er.

Blume: Digitalisierung nur vorübergehend?

CSU-Politiker spricht beim LK-Süd in München

Markus Blume, stellvertretender CSU-Generalsekretär, referierte über die Veränderungskraft der Digitalisierung, mit der sich die Politik befassen muss.

„Die neue Stärke des Politikers ist das Zuhören“, stellte Markus Blume, stellvertretender CSU-Generalsekretär, beim Landeskongress Süd des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in München, fest.

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