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Baldauf: Zeitarbeit ebnet Weg in Beschäftigung

Eder organisiert Informationsaustausch mit CDU

Die CDU-Politiker Christian Baldauf MdL (3.v.l.), Gabriele Wieland MdL (4.v.l.) und Thomas Weiner MdL (3.v.r.) informierten sich bei den attentus-Vertretern Gabriele Denstedt (5.v.l.), Bernhard Eder (5.v.r.) und dessen Sohn Matthias (4.v.r.) sowie bei LVU-Hauptgeschäftsführer Werner Simon (2.v.l.) und iGZ-Kommunikationsleiter Marcel Speker (r.) über die aktuellen Herausforderungen der Zeitarbeit im Zuge der anstehenden Gesetzesänderungen.

„Uns ist es wichtig, ein klares Bekenntnis zur Zeitarbeit abzugeben“, erklärte MdL Christian Baldauf, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Zeitarbeit ebne vielen Langzeitarbeitslosen den Weg zurück in Beschäftigung. Das gelte gerade auch für Ältere, die sonst selten eine Chance bekämen, sich zu beweisen.

IAB: Weiterbildung auf dem Vormarsch

53 Prozent der Betriebe unterstützen Weiterbildung

Immer mehr Betriebe kümmern sich um die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.

53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). „Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe damit deutlich angestiegen“, kommentiert IAB-Direktor Joachim Möller.

Zeitarbeit bietet Flüchtlingen gute Chancen

iGZ-Vorstandsmitglied Baumann: Zeitarbeitsunternehmen gleich behandeln

Ein frühzeitiger Arbeitsmarkteintritt ist für Geflüchtete ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Integration. 2016 konnten von den rund 350.000 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Flüchtlingen etwa 40.000 in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Fachliche Weisungen zum AÜG veröffentlicht

BA äußert sich zu wichtigen neuen Regelungen der Arbeitnehmerüberlassung

Lang erwartet, heiß begehrt und nun veröffentlicht: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) brachte jetzt die neuen „Fachlichen Weisungen“ (FW) zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) heraus. Das Referat Arbeits- und Tarifrecht des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) reagierte prompt und informierte die iGZ-Mitgliedsunternehmen in einer Mitgliederinfo zu den wesentlichen Punkten.

Z direkt! 01-2017 ist fertig

Topthema: Zukunft der Zeitarbeit

Der iGZ-Bundeskongress – einsame Einzelkämpferarbeit oder meisterhafte Mannschaftsleistung? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue Z direkt! 01-2017, die in den nächsten Tagen in den Druck gehen wird. Doch nicht nur die Organisation des iGZ-Bundeskongresses, der am 5. April in Bonn stattfindet, steht im Fokus des Fachmagazins zur Zeitarbeit.

„Ein Arbeitsverhältnis wie jedes andere“

Scharrmann präsentiert iGZ auf Zeitarbeitsmesse Recklinghausen

Wie funktioniert Zeitarbeit? Und wie viel lässt sich in der Branche verdienen? Diese und weitere Fragen beantwortete Hans-Joachim Scharrmann, iGZ-Regionalkreisleiter Dortmund/Bochum, in einem Vortrag bei der Zeitarbeitsmesse im Bürgerhaus Recklinghausen.

Gute Aussichten für die Zeitarbeitsbranche

Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin prognostiziert Wirtschaftswachstum

Laut Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) sollen in diesem Jahr insgesamt 600.000 und im kommenden Jahr 400.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

"AÜG-Reform gemeinsam ausgestalten"

iGZ-Regionalkreisleiterin Angelika Palermita im Interview

„Dieses neue Gesetz hat den Namen Reform nicht verdient“, kritisierte Angelika Palermita, Regionalkreisleiterin des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für den Bereich Bodensee bis Villingen-Schwenningen, in einem Interview in der Fachzeitschrift der Industrie und Handeslkammer (IHK) Ulm und Bodensee-Oberschwaben, „Die Wirtschaft“. In der aktuellen März-Ausgabe wurde sie zur am 1. April in Kraft tretenden Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) befragt.

"Zeitarbeit eine echte Chance für Beschäftigte"

iGZ-Bundesvorstandsmitglied Baumann kritisiert Entgeltvergleich:

iGZ-Bundesvorstandsmitglied Christian Baumann: "Zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der Beschäftigungslosigkeit, und ein Drittel wird von den Kundenunternehmen ins eigene Stammpersonal übernommen.“

„Wieder einmal wurden die Durchschnittsentgelte der Zeitarbeitsbranche und der Gesamtwirtschaft einfach miteinander verglichen, obwohl sich die Beschäftigungsstrukturen deutlich voneinander unterscheiden“, reagierte Christian Baumann, Bundesvorstandsmitglied des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Meldung, Zeitarbeitnehmer würden im Schnitt deutlich weniger verdienen als andere Vollzeitbeschäftigte. Er warne davor, Durchschnittsentgelte in der Zeitarbeit und in der Gesamtwirtschaft einfach miteinander zu vergleichen.

Positive Erfahrungen mit älteren Beschäftigten

IAB veröffentlicht Untersuchung zu Arbeitnehmern über 50 Jahre

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, zu ihren Erfahrungen bei diesen Neueinstellungen befragt. „Grundsätzlich berichteten Betriebe überwiegend von positiven Erfahrungen mit älteren neu eingestellten Arbeitnehmern“, schreiben die IAB-Forscher in einer jetzt veröffentlichten Studie.

Armin Zeller im Amt bestätigt

iGZ-Mitgliedertreffen in Ulm

iGZ-Verbandsjurist Olaf Dreßen gratulierte dem iGZ-Landesbeauftragten Armin Zeller (l.) zu seiner Wiederwahl.

Armin Zeller bleibt Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Baden-Württemberg. Rund 60 iGZ-Mitglieder bestätigten ihn jetzt bei einem Mitgliedertreffen in Ulm in seinem Amt. In diesem Rahmen informierte der iGZ die Teilnehmer zudem über das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

AÜG-Reform: Tarifliche Lösungen gestalten

10. VBG-Branchentreff in Duisburg

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) debattierte während einer Podiumsdiskussion beim 10. VBG-Branchentreff unter anderem mit Roland Wolf, BDA-Geschäftsführer Arbeits- und Tarifrecht.

„Es ist nun an der Zeit, nach vorne zu schauen und vernünftige tarifliche Regelungen zu schaffen“, betonte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), während einer Podiumsdiskussion beim 10. Branchentreff Zeitarbeit der gesetzlichen Unfallversicherung VBG in Duisburg.

Von Höchstüberlassungsdauer Abstand nehmen

Gleichbehandlung von Schwesternschaften und Zeitarbeitsbranche gefordert

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wundert sich über den eilig zwischen Deutschen Rotem Kreuz (DRK) und Bundesarbeitsministerium (BMAS) ausgehandelten Kompromiss zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften.

Zeitarbeit ein echtes Normalarbeitsverhältnis

Heilbronner Stimme greift Kritik an Interview auf

Für seriöse Zeitarbeitsunternehmen selbstverständlich: Die Zeitarbeitnehmer werden auf Kosten der Firma mit Arbeitskleidung ausgestattet.

„Die Zeitarbeit ist für viele Arbeitnehmer eine gute Möglichkeit, auf einem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, der ihnen sonst kaum Chancen gibt“, betonte Steffen Trottmann, Partner-Geschäftsführer des iGZ-Mitglieds Wenzel & Partner, in einem Interview gegenüber Christian Gleichauf, Redakteur der „Heilbronner Stimme“.

Aufwärtstrend bei Vollzeitjobs

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung untersuchte Volumen der Arbeitsstunden

Die Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2016 um 1,2 Prozent zu und hat mit 43,6 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2016 rund 59,4 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 500 Millionen Arbeitsstunden oder 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Baumann: Branchenzuschläge weiterentwickeln

Personalwirtschaft interviewt iGZ-Bundesvorstandsmitglied

„Digitalisierung und Arbeiten 4.0“ nannte Christian Baumann, Bundesvorstandsmitglied des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die großen Zukunftsthemen der Zeitarbeitsbranche. Im Interview mit Erwin Stickling, Chefredakteur der „Personalwirtschaft“, sprach er über die Zukunft der Zeitarbeit und die Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Ergebnisse der BarCamps zusammengefasst

iGZ-Forum Personalmanagement

In BarCamps diskutierten die Teilnehmer eigens eingebrachte Themen.

Sie waren wesentliches Element des iGZ-Forums Personalmanagement in Berlin: Die BarCamps, in denen die Teilnehmer eigens eingebrachte Themen diskutieren konnten. Die Inhalte der Diskussionen wurden nun zusammengefasst und mit hilfreichen weiterführenden Fachinformationen versehen.

Innovativer Problemlöser auf dem Arbeitsmarkt

Neue Auflage des Sammelbandes rund um Zeitarbeit

In dem Buch werden die Entwicklung, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die verschiedenen Chancen und Risiken der Zeitarbeit betrachtet. Auch Mitarbeiter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) haben daran mitgewirkt.

Rahmenbedingungen

Gute Noten für den Interessenverband

iGZ führte eine Mitgliederumfrage durch

Ergebnisse, die sich sehen lassen können: Die Mitgliedschaft im iGZ ist gleichbedeutend mit einem Qualitätssiegel.

Tarifbindung und -sicherheit stehen – wen wundert´s – ganz oben in der Gunst der 3.300 Mitgliedsunternehmen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Im Rahmen einer Mitgliederbefragung äußerten sich die Teilnehmer unter anderem dazu, warum sie eigentlich in den Zeitarbeitgeberverband eingetreten sind.

Zahl der Zeitarbeitnehmer gesunken

BA veröffentlicht Zahlen zum Arbeitsmarkt für Monat Februar

Jahreszeitlich bedingt sank die Zahl der Zeitarbeitnehmer von November auf Dezember 2016 um 41.200 Arbeitskräfte auf 834.200 (November: 875.400), was einem Minus von 4,7 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Dezember 2015 allerdings ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer um 36.400 (plus 4,6 Prozent) gestiegen. Zum Jahresende 2015 waren 797.800 Arbeitnehmer in der Zeitarbeitsbranche beschäftigt.

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