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PDK-Ausbildung als Karrieregrundstein

iGZ-Mitglied informierte über Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK)

Auch der Bürgermeister der Stadt Wittlich, Joachim Rodenkirch (l.), besuchte den PDK-Infostand von Bruno Hebel, Niederlassungsleiter Wittlich des iGZ-Mitglieds ARMON GmbH.

„Personaldienstleistungskaufleute wissen nie so ganz genau, wie ihr Arbeitstag ablaufen wird“, verriet Bruno Hebel, Niederlassungsleiter des iGZ-Mitglieds ARMON, beim Tag der beruflichen Bildung an der Berufsbildenden Schule Wittlich. Die Vielfalt und Abwechslung seien das, was die Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK) so besonders spannend mache.

AÜG-Reform lockt zu Mitgliedertreffen

iGZ-Mitglieder nutzen Informationsangebote in Erfurt und Münster

Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, empfing die Teilnehmer beim iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt.

Mit seiner Deutschlandtour zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) schreibt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) derzeit eine wahre Erfolgsgeschichte. Wohin auch immer der mitgliederstärkste Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche zu einem Mitgliedertreffen einlädt, strömen die Unternehmer zum Tagungsort.

Mobiles Arbeiten stärker unterstützen

Deutsche Wirtschaft auf "digitalen Arbeitsplatz der Zukunft" schlecht vorbereitet

Smartphones und Tablets spielen in der digitalen Arbeitswelt eine zunehmende Rolle.

Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland stellt ihren Chefs ein schwaches Zeugnis aus, wenn es um die Weichenstellungen für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft geht. Befragt nach den aktuell größten Stolpersteinen am IT-Arbeitsplatz bemängeln knapp 60 Prozent einen schlechten Datenzugriff von unterwegs, 58 Prozent kritisieren einen zu langsamen IT-Störungsdienst und 55 Prozent erleben die IT der eigenen Firma als zu unflexibel, um neue Anforderungen - beispielsweise der digitalen Geschäftswelt - einzubinden.

„Frozen Joghurt“ bricht das Eis

iGZ beim CDU-Bundesparteitag

Über einen leckeren "Frozen Joghurt" des iGZ freuten sich sowohl kleine als auch große Gäste des CDU-Bundesparteitages in Essen.

„Es spricht sich rum, dass Sie so leckere Sachen haben“, schmunzelte ein Besucher des iGZ-Standes beim CDU-Bundesparteitag in Essen. Und damit meinte er nicht nur die süßen Leckereien – sondern auch die saftige Tariferhöhung, auf die sich die Verhandlungspartner der Zeitarbeitsbranche kürzlich einigten.

"BarCamp" beim Forum Personalmanagement

iGZ lädt zur Veranstaltung am 25. Januar in Berlin

Zahlreiche Interessierte nutzen regelmäßig das jährlich stattfindende Forum Personalmanagement, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren.

Unter dem Titel „Expedition Führung“ lädt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) am Mittwoch, 25. Januar, ab 9 Uhr ins iGZ-Forum Personalmanagement im Melia Hotel in Berlin. Neue Herausforderungen, denen Führungskräfte besonders auch in der Personaldienstleistungsbranche gegenüberstehen, sind Thema der Expertenbeiträge während der Veranstaltung.

Pilotprojekt für schwerbehinderte Akademiker

Bundesagentur für Arbeit arbeitet mit iGZ zusammen

Mit der bundesweiten „Woche der Menschen mit Behinderung“ rückt die Bundesagentur für Arbeit (BA) das Thema Inklusion in den Fokus der Öffentlichkeit. Noch immer haben es Menschen mit Behinderung schwer, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Monique Romanowski neue iGZ-Verbandsassistentin

Schütte übernimmt Referat „Organisations- und Personalentwicklung“

Monique Romanowski (l.) übernimmt die Aufgaben der Verbandsassistentin von Claudia Schütte, die in das Referat "Organisations- und Personalentwicklung" wechselt.

Seit dem 1. Dezember gibt es eine personelle Veränderung im hauptamtlichen Team des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): Monique Romanowski übernimmt die Assistenz-Aufgaben für die verbandliche Geschäftsführung von Claudia Schütte, die nach fünfjähriger erfolgreicher Tätigkeit in diesem Amt in das neu eingerichtete Referat „Organisations- und Personalentwicklung“ wechselt.

Tarifabschluss für die Zeitarbeitsbranche

Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) und DGB-Gewerkschaften einigten sich

Andreas Schmincke (l.) und Sven Kramer verhandelten für den iGZ in der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) mit den Vertretern der DGB-Gewerkschaften.

Bei den aktuellen Tarifverhandlungen für die Zeitarbeitsbranche konnten sich die Arbeitgeberseite, vertreten durch die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ), und die DGB-Gewerkschaften in der vergangenen Nacht auf einen neuen Tarifabschluss einigen.

Zeitarbeitszahlen auf stabilem Niveau

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Arbeitsmarktstatistik für November

Mit einer geringfügigen Steigerung von 3.900 Zeitarbeitnehmern verzeichnete die Zeitarbeitsbranche im September im Vergleich zum Vormonat ein Plus von 0,5 Prozent auf insgesamt 865.500 Zeitarbeitnehmer (August: 861.600). Mit Blick auf den September 2015 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Steigerung um 1,8 Prozent (15.500 Zeitarbeitnehmer).

Kundenunternehmen jetzt informieren

iGZ-Infotreffen zur AÜG-Reform in Frankfurt

Auf Initiative von Robert A. Schäfer, iGZ-Landesbeauftragter für Hessen, informierte Judith Schröder, iGZ-Verbandsjuristin, die Teilnehmer in Frankfurt über die praktischen Auswirkungen der AÜG-Reform.

„Wir müssen uns jetzt gut informieren und das Gespräch mit unseren Kunden suchen, um ihnen die Grundlagen der AÜG-Reform zu vermitteln noch bevor das Gesetz am 1. April 2017 endgültig in Kraft tritt“, erklärte Robert A. Schäfer, iGZ-Landesbeauftragter für Hessen, bei einem Mitgliedertreffen in Frankfurt.

Arbeitslosigkeit im Sinkflug

IAB-Arbeitsmarktbarometer im November:

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,2 Punkte gefallen. Damit steht der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nun bei 103,2 Punkten, was nach wie vor gute Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt signalisiert.

Bundesrat verabschiedet AÜG-Änderung

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Nicht noch weiter an der Branche zündeln

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25. November 2016 die vom Bundestag bereits beschlossenen Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gebilligt. Foto: Bundesrat/Frank Bräuer

„Die Entscheidung ist gefallen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten und die neuen Gesetzesvorgaben möglichst schnell praxisgerecht umzusetzen“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die vom Bundesrat beschlossenen Änderungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Sudmann: „AÜG-Reform ist eine Rolle rückwärts“

iGZ-Mitgliedertreffen in Köln

Zwei Themen dominierten das Mitgliedertreffen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in Köln: Die Höchstüberlassungsdauer und das Equal Pay. „Es wird in die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers eingegriffen“, kommentierte Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeitsmarkt- und Tarifrecht, die geplante Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Über 100 Teilnehmer nutzten das Angebot des iGZ sich über die anstehende Gesetzesänderung zu informieren.

Baumann: „Tarifautonomie geht anders“

Folgen der AÜG-Reform erklärt

Oliver Franke (l.), Geschäftsführer des iGZ-Mitglieds Franke + Pahl sowie Vorstandsmitglied des Industrieverbandes Hamburg, initiierte das Fachgespräch mit Christian Baumann, iGZ-Bundesvorstandsmitglied.

„Der erste Aufschlag aus dem letzten Jahr war so etwas wie ein Versuchsballon“, erinnerte Christian Baumann, Mitglied des iGZ-Bundesvorstandes, an den ersten Gesetzentwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Der Industrieverband Hamburg e.V. hatte zu einem Fachgespräch in die Büroräume des iGZ-Mitglieds Franke + Pahl eingeladen, bei dem Baumann die Auswirkungen der AÜG-Reform für Zeitarbeits- und Kundenunternehmen erläuterte.

iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian tritt zurück

Sven Kramer übernimmt Amt kommissarisch bis April 2017

Ariane Durian ist als iGZ-Bundesvorsitzende zurückgetreten. Sven Kramer übernimmt kommissarisch ihr Amt.

Ariane Durian hat ihr Ehrenamt als iGZ-Bundesvorsitzende niederlegt. Als zunächst kommissarischen Nachfolger wählte der Vorstand heute Sven Kramer. Nach dem starken Engagement in Sachen AÜG-Reform sei es nunmehr aus Durians Sicht gelungen, Schlimmeres zu verhindern.

„Nahles‘ erster Kriterienkatalog war grausig“

iGZ-Landeskongress Süd

Den Unterschied zwischen Werkverträgen und Arbeitnehmerüberlassung erklärte Dr. Eberhard Natter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg.

„Die AÜG-Reform lässt sich nicht mehr wegdiskutieren“, brachte Nicole Truchseß, Geschäftsführerin Truchseß & Brandl Vertriebsberatung, die Situation auf den Punkt. Darum sei es höchste Zeit, so schnell wie möglich auf die Kunden zuzugehen und mit ihnen über die anstehenden Änderungen zu sprechen.

Wichtige Bausteine für den Unternehmeralltag

Viele Tipps und Infos in den Foren beim Landeskongress Süd

Dr. Georg Bruckmüller, Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH, widmete sich den Verpflichtungen bei der Überlassung nach Österreich.

Der Landeskongress Süd des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) punktete mit verschiedenen Foren bei den Teilnehmern mit praxisnahmen Tipps und Informationen. Von rechtlicher Beratung über nützliche Instrumente der Bundesagentur für Arbeit (BA) bis hin zu Marketingmaßnahmen klärten Experten die Teilnehmer auf.

Experten diskutieren Folgen der AÜG-Reform

iGZ-Landeskongress Süd

Kai Schweppe (M.), Geschäftsführer Arbeitspolitik bei Südwestmetall, und Nicole Munk, Geschäftsführerin SYNERGIE Personal Deutschland, diskutierten, moderiert von Dr. Jochen Voß, die neuen AÜG-Regelungen und deren Folgen für die Zeitarbeitsbranche.

„Positiv ist, dass das Inkrafttreten des Gesetzes vom Jahresbeginn auf den 1. April 2017 verschoben wurde. Damit gewinnen Sie mehr Zeit, um Ihre Prozesse entsprechend anzupassen“, stieg Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), positiv in seinen Vortrag zu den Eckpunkten und Fakten des geänderten Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ein.

Herausforderungen erkennen – Lösungswege bieten

iGZ-Landeskongress Süd

Über 500 Teilnehmer begrüßte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart. „Wir befinden uns in bewegten Zeiten“, fasste sie die Situation vor Inkrafttreten des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zusammen. Zusätzlich befinde sich der iGZ derzeit in Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften. Da sei es für die Verbandsmitglieder wichtig, zusammenzurücken.

Durian: "Giftzähne beim AÜG gezogen"

iGZ-Landeskongress Süd: Bundesvorsitzende äußert sich zur AÜG-Reform

Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): "Leider wurden nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen.“

„Immerhin konnten wir in diversen Gesetzes-Entwürfen des BMAS einige Giftzähne ziehen und dadurch Schlimmeres für die Branche verhindern, aber es wurden leider nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen“, zog die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, ein Fazit aus den Verbandstätigkeiten zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

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