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iGZ-Seminare zu Flüchtlingsintegration und AÜG-Reform

Weiterbildungsprogramm für zweites Halbjahr ist fertig

Pünktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres hat der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) sein neues Seminarprogramm aufgelegt und es den aktuellen Anforderungen, denen sich die Zeitarbeitsbranche stellen muss, angepasst.

Einstieg für Flüchtlinge ins Arbeitsleben

iGZ-Bundesvorsitzende organisiert Praktikumsplätze für junge Flüchtlinge

57,4 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland sind unter 25 Jahre alt – knapp die Hälfte davon, 25,6 Prozent, sind zwischen 18 und 25 Jahre alt. Grund genug für die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian, ihr Augenmerk genau auf diese Gruppe zu richten und gemeinsam mit der Arbeitsagentur Karlsruhe-Rastatt ein Projekt zur Integration zu entwickeln:

Zeitarbeit hilft Flüchtlingen

Das Zeitarbeits-Fachmagazin Z direkt! 02-2016 ist fertig

Zeitarbeit hilft – Flüchtlingen: Unter dieser Überschrift steht das neue Fachmagazin zur Zeitarbeit, Z direkt! 02-2016, das ab jetzt kostenlos heruntergeladen werden kann.

Abschaffung der Vorrangprüfung gefordert

BDA-Präsident Kramer: Zeitarbeitsbeschränkung "unsinnig"

Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA): "Das Verbot, Flüchtlinge sofort in Zeitarbeitsfirmen beschäftigen zu dürften, ist unsinnig."

Die gänzliche Abschaffung der Vorrangprüfung bei der Besetzung von Arbeitsplätzen und die Zulassung der Flüchtlinge in Zeitarbeits-Verhältnisse forderte jetzt auch Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA). Sie verhindere, dass Menschen möglichst schnell integriert werden, stellte er dazu fest.

Umworbene Pflegefachkräfte

DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2016:

Ein Medizinstudent, der mit Nachtwachen sein Studium finanzieren möchte. Eine alleinerziehende Krankenschwester, die wegen der Kinderbetreuung nur noch Frühdienste übernehmen kann. Ein zugezogener Anästhesist, der so schnell wie möglich einen Job braucht. Fachkräfte, die in der Zeitarbeit besser aufgehoben sind, weil dort die starren Strukturen des Personalmanagements in der Pflegebranche aufgebrochen werden. Und: Kliniken und Pflegedienste suchen händeringend Mitarbeiter.

Zeitarbeitsunternehmen: AÜG-Reform unnötig

IHK Düsseldorf befragte 300 Firmen

„Novellierung der Zeitarbeit aus Sicht der Branche unnötig - negative Auswirkungen befürchtet“ lauten Fazit und Titel eines Spezials der Industrie- und Handelskammer (IHK) Düsseldorf unter der Überschrift „Branchenbarometer Zeitarbeit“.

Tauziehen um AÜG-Reform

iGZ informierte Mitglieder über geplante Gesetzesänderungen

Stefan Sudmann, Leiter des iGZ-Referats Arbeits- und Tarifrecht: "Wir können mit dem aktuellen Entwurf zur AÜG-Reform leben."

„Die gute Nachricht vorweg: Wir können mit dem aktuellen Entwurf zur AÜG-Reform leben, wenngleich es uns natürlich noch lieber gewesen wäre, wenn es diese Reform erst gar nicht gegeben hätte“, kommentierte Stefan Sudmann, Leiter des iGZ-Referats Arbeits- und Tarifrecht, den Gesetzesentwurf der Großen Koalition vom 1. Juni 2016 bei einem iGZ-Mitgliedertreffen in Schwerin.

Zeitarbeit in Zahlen und Bildern

Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen bietet zeitarbeitsrelevante Grafiken

Wem beim Blick in die Zahlenreihen von Statistiken schwindelig wird, bietet sich eine Alternative in Form von übersichtlichen Grafiken – der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) hat sein Angebot zeitarbeitsrelevanter Grafiken jetzt aktualisiert und aufgefrischt.

Vorlesungsreihe zur geplanten AÜG-Reform

Uni Münster bietet Kolloquium im Sommersemester

Am 10. Mai wird Prof. Dr. Peter Schüren in Münster über „Abgrenzung Werkverträge – Scheinwerkverträge“ sprechen.

Die geplante Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) beschäftigt mittlerweile auch Deutschlands Universitäten. Nicht nur für Studierende, sondern auch für examinierte Juristen dürfte ein Kolloquium an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster recht interessant sein, das vom Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) unterstützt wird.

Pilotprojekt zur Flüchtlingsintegration

„Arbeit + Sprache = Integration“ in Pforzheim

Freuen sich über den Projektstart (v.l.): Saskia Ohnmacht, Personalberaterin Synergie/Projektbeauftragte, Nicole Munk, Geschäftsführerin Synergie, Allen Khahak, Projektteilnehmer, Angelika Domig, Geschäftsführerin Böhmler Drehteile, Ines Wolf-Vetter, Gebietsleiterin Synergie.

Auch wenn die Zeitarbeitsbranche über hohe Erfahrungswerte im Umgang mit Zeitarbeitnehmern ausländischer Herkunft – fast ein Viertel der Mitarbeiter hat nichtdeutsche Wurzeln – verfügt gilt es mit Blick auf die Flüchtlinge doch, auch neue Wege zu beschreiten: „Arbeit + Sprache = Integration“ heißt das Pilotprojekt, an dem sich das iGZ-Mitgliedsunternehmen Synergie beteiligt.

Viele Handwerker unter den Flüchtlingen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln untersuchte Jobs der Asylbewerber

14,5 Prozent der Asylbewerber sind laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln in ihrem Heimatland als Handwerker tätig gewesen.

Bei der Integration von Flüchtlingen stellt sich – neben den Sprachkenntnissen – zuerst die Frage nach den Fähigkeiten und dem bislang im Heimatland ausgeübten Beruf. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (iwd) nahm die Zahlen der volljährigen Asylbewerber, die vor allem auch für Einsätze in der Zeitarbeitsbranche relevant sind, in einer Untersuchung unter die Lupe:

Entwicklung und Folgen der AÜG-Reform diskutiert

iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt

Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, Sylvia Hesse, Regionalkreisleiterin Sachsen-Anhalt, Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, sowie iGZ-Verbandsjurist Marcel René Konjer (v.l.) informierten die iGZ-Mitglieder in Erfurt über die jüngsten politischen Entwicklungen.

„Es war überraschend, dass die große Koalition einen so detaillierten ersten Diskussionsentwurf vorgelegt hat“, kommentierte Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, den ersten BMAS-Diskussionsentwurf zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vom 16. November 2015 beim iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt.

Stolz: Zeitarbeit ist eine bunte Branche

4. Deutscher Diversity-Tag

„Vielfalt wird in der Zeitarbeit groß geschrieben“, betonte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), anlässlich des 4. Deutschen Diversity-Tages der Charta der Vielfalt.

43,1 Millionen Erwerbstätige in Deutschland

IAB: Zunahme um 1,3 prozent im ersten Quartal 2016

Im ersten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,9 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Kommission diskutiert neue Lohnuntergrenze

Mindestlohnanhebung am 1. Januar 2017?

Christoph Schmidt, Chef der Wirtschaftsweisen: "Es muss verhindert werden, dass eine Erhöhung des Mindestlohns zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führt."

Was in der Zeitarbeit selbstverständlich ist, sorgt in der Gesamtwirtschaft für erhebliche Diskussionen. Eine unabhängige Kommission soll bis Ende Juni die Lohnuntergrenze für die Zeit ab 1. Januar 2017 festlegen.

Teutmeyer unterstützt iGZ-Hauptstadtbüro

Promovierter Politikwissenschaftler neu im Team

Dr. Benjamin Teutmeyer unterstützt ab sofort das iGZ-Hauptstadtbüro.

Das iGZ-Hauptstadtbüro in Berlin hat Verstärkung bekommen: Seit dem 1. Juni unterstützt Dr. Benjamin Teutmeyer als Referent Public Affairs die Arbeit von Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros.

Frühjahrsbelebung schwächt ab

Arbeitsmarktbericht Mai der Bundesagentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt entwickelt sich insgesamt weiter positiv. Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der auslaufenden Frühjahrsbelebung gesunken. Die Beschäftigung ist kräftig gewachsen und die Nachfrage nach Arbeitskräften hat deutlich zugenommen“, bewertet Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), die derzeitige Arbeitsmarktsituation.

Bundeskabinett beschließt AÜG-Reform

Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und Equal Pay nach neun Monaten

Das Bundeskabinett hat am 1. Juni den Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Zeitarbeit und Werkverträgen beschlossen.

Zeitarbeit trotzt rückläufiger Tarifbindung

IAB untersuchte Anwendung von Tarifverträgen

Laut einer Erhebung des IAB nimmt die Tarifbindung von Betrieben kontinuierlich ab. Eine große Ausnahme ist die Zeitarbeitsbranche, die zu fast 100 Prozent tarifiert ist.

Im Jahr 2015 arbeitete laut des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) rund die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag gilt. Wesentlich höher fällt dieser Anteil in der Zeitarbeitsbranche aus, die zu nahezu 100 Prozent tarifiert ist.

Lohnerhöhungen für Zeitarbeitskräfte

iGZ-DGB-Tarifvertrag: Mindestlohn steigt zum 1. Juni

Zeitarbeitskräfte können sich über mehr Geld freuen: Zum 1. Juni sind die Tariflöhne des iGZ-DGB-Tarifvertragswerks gestiegen. In Westdeutschland verdient keine Zeitarbeitskraft mehr weniger als 9 Euro, in Ostdeutschland ist die Lohnuntergrenze auf 8,50 Euro gestiegen. Auch in den höheren Entgeltgruppen gibt es mehr Geld.

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