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Großer Ansturm beim „Münster-Landeskongress“

AÜG-Reform und Betriebliches Gesundheitsmanagement erläutert

Stefan Sudmann, Leiter iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Rustam Minich, KKH, Thorsten Brendel, KKH, und Markus Hagemeier, iGZ-Regionalkreisleiter Hamm, (v.l.) beim iGZ-Mitgliedertreffen Münsterland.

Das Interesse am iGZ-Mitgliedertreffen „Münsterland, Westliches Westfalen und Hamm“ war so groß, dass sich die Veranstaltung kurzerhand zu einem „Münster-Landeskongress“ entwickelte: Rund 80 Teilnehmer machten sich auf den Weg in die Heimatstadt des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), um sich über die neuesten Entwicklungen in der Branche zu informieren.

„Modell Zeitarbeit“ erklärt

Infoveranstaltung bei der Arbeitsagentur Mainz

Arbeitsuchende informierte Bernhard Eder, iGZ-Landesbeauftragter Rheinland-Pfalz, in der Arbeitsagentur Mainz. Dabei räumte er auch mit einigen Vorurteilen auf, zum Beispiel mit Blick auf die Verdienstmöglichkeiten.

Lohnerhöhungen für Zeitarbeitskräfte

iGZ-DGB-Tarifvertrag: Mindestlohn steigt zum 1. Juni

Zeitarbeitskräfte werden künftig mehr Geld in der Tasche haben: Zum 1. Juni steigt der Mindestlohn im iGZ-DGB-Tarifvertragswerk. In Westdeutschland wird dann keine Zeitarbeitskraft mehr weniger als 9 Euro verdienen, in Ostdeutschland steigt die Lohnuntergrenze auf 8,50 Euro.

Unterschiede im Durchschnittslohn erläutert

Branchenstruktur entscheidend

Die Lohnstruktur in der Zeitarbeitsbranche war Thema eines Fachartikels im Magazin „Lohn+Gehalt“. Demnach sind die Strukturen in der Zeitarbeitsbranche ursächlich für die Unterschiede in der Durchschnittsentlohnung zwischen Zeitarbeitskräften und der Gesamtwirtschaft.

Firmen fürchten Arbeitsplatzverluste

Lündendonk-Studie: Geplante AÜG-Reform wirft Schatten voraus

Hartmut Lüerßen, Partner von Lünendonk: "Die führenden Anbieter gehen davon aus, dass Zeitarbeitnehmer durch die Regulierung in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden.“

Mit einer stabilen Lage rechnen die 25 größten Zeitarbeitsunternehmen für das Jahr 2016. Laut aktueller Lünendonk-Liste 2016 „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschland“ rechnen die Firmen in diesem Jahr mit einem Marktwachstum von 2,9 Prozent.

"Equal Pay-Gebot konterkariert"

RA Dr. Alexander Bissels kritisiert AÜG-Gesetzentwurf

„Höchstüberlassungsdauer konterkariert Equal-Pay-Gebot“, schreibt RA Dr. Alexander Bissels in einem Artikel in der Legal Tribune Online (LTO) und reagiert damit auf die geplante gesetzliche Beschränkung der Höchstüberlassungsdauer auf 18 Monate und gleiche Bezahlung nach neun Monaten.

974.000 offene Stellen im ersten Quartal

IAB-Stellenerhebung veröffentlicht

Im ersten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 974.000 offene Stellen. Das waren 26.000 offene Stellen oder drei Prozent mehr als im ersten Quartal 2015. Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 zeigt sich dagegen eine Abnahme um 64.000 oder sechs Prozent.

Gestaltungsspielräume bleiben weitgehend erhalten

Statement zur Einigung des Koalitionsgipfels über Zeitarbeitsreformen

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Austausch mit iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz.

Der Koalitionsgipfel im Bundeskanzleramt hat sich nunmehr nach längerem Streit auf neue Zeitarbeitsregelungen verständigt. Zu dieser Einigung nimmt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wie folgt Stellung:

Folgen der AÜG-Reform diskutiert

Expertengespräch beim iGZ-Landeskongress Mitte in Wiesbaden

Diskutierten die geplante AÜG-Reform (v.l.): Dr. Martin Dreyer, Moderator Marcel Speker und RA Dr. Oliver Bertram.

In einem juristischen Expertengespräch bewerteten Dr. Martin Dreyer, iGZ-Geschäftsführer, und RA Dr. Oliver Bertram, Taylor Wessing, die Einigung des Koalitionsgipfels zur geplanten AÜG-Reform. „Immerhin gab es eine positive Entwicklung vom ersten Entwurf bis zur finalen Einigung“, so Dreyer.

Fit in die Zukunft!

iGZ-Landeskongress Mitte in Wiesbaden

Für ihr kompetentes Engagement vor Ort bedankte sich Robert A. Schäfer, iGZ-Landesbeauftragter Hessen, bei den weiteren ehrenamtlichen Funktionsträgern aus der Region. Zu dem Team gehören die Landesbeauftragten Bernhard Eder (Rheinland-Pfalz) und Ralf Wagner (Saarland) sowie die Regionalkreisleiter Birgit Brown (Rheinland-Pfalz Mitte), Thomas Dick (Rheinland-Pfalz Süd), Holger Haßdenteufel (Saarland-West) und Nadine Schiller (Süd-Hessen).

„Wir helfen dem Standort Deutschland zukunftsfähig zu bleiben!“, brachte Robert A. Schäfer, iGZ-Landesbeauftragter Hessen, die Kernkompetenz der Zeitarbeitsbranche auf den Punkt. Beim iGZ-Landeskongresses Mitte begrüßte er als Gastgeber die rund 150 Teilnehmer in Wiesbaden.

iGZ-Kongress aus der Praxis für die Praxis

Neun Foren boten zahlreiche Zeitarbeitsinformationen in Wiesbaden

Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing, erläuterte, wie Zeitarbeitsunternehmen positiv im Gedächtnis bleiben.

Um „Fit in die Zukunft!“ gehen zu können, bot der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) zum Auftakt seines Landeskongresses Mitte in Wiesbaden unter diesem Motto drei mal drei Foren an. Neun Referenten beleuchteten die vielen Aspekte moderner Zeitarbeit.

Mehr offene Stellen als Bewerber

Ausbildungszahlen 2015 veröffentlicht

Nicht immer befinden sich freie Ausbildungsplätze dort, wo auch die Bewerber sind. Solche Passungsprobleme haben laut Bundesagentur für Arbeit (BA) in den vergangenen Jahren sowohl in West- als auch in Ostdeutschland deutlich zugenommen.

AÜG-Reform: Kampf um Konsens

Koalitionsspitzen suchen Einigung zur Regulierung von Zeitarbeit

Im Koalitionsvertrag einigten sich CDU/CSU und SPD auf eine erneute Reform der Zeitarbeit. Letzte Hürden sollen am Dienstagabend (10. Mai) genommen werden.

Konsens wollen die Koalitionsspitzen am Dienstagabend (10. Mai) im Kanzleramt in Berlin herstellen. Für die geplante Reform von Zeitarbeit und Werkverträgen solle nun der Weg freigemacht werden.

"Ankommen" für die erste Orientierung

Smartphone-App erleichtert Flüchtlingen den Einstieg

135.000 Downloads: Die "Ankommen"-App bietet Flüchtlingen zahlreiche Informationen zur ersten Orientierung in Deutschland.

Die App „Ankommen“ verzeichnet gut drei Monate nach ihrem Start bereits fast 135.000 Downloads und hat sich damit zu einem maßgebenden digitalen Angebot für Geflüchtete in Deutschland entwickelt, die eine erste Orientierung im neuen Land suchen.

Zeitarbeitstüren dauerhaft öffnen

Integrationsgesetz: Keine Rolle rückwärts bei der Flüchtlingsbeschäftigung

Die Beschäftigungsmöglichkeiten von Flüchtlingen in der Zeitarbeit sollen künftig weiter erleichtert werden. „Dies ist ein längst überfälliger richtiger Schritt", wertet Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), das geplante Integrationsgesetz – kritisiert jedoch, dass diese Lockerung lediglich drei Jahre lang gelten soll.

"Zeitarbeit für Flüchtlinge nutzen"

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz fordert Wegfall der Vorrangprüfung

„Die Zeitarbeit hat hohe Erfahrungswerte, nicht nur mit der Beschäftigung von Ausländern - 25 Prozent Ausländeranteil - sondern auch mit Menschen, die zuvor nicht in einem Beschäftigungsverhältnis standen“, bestätigte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), in einem Gespräch mit dem iGZ-Mitgliedsunternehmen GermanPersonnel, das die Inhalte in einem Blog-Artikel veröffentlichte.

TV-Beiträge zum iGZ-Bundeskongress

Videos jetzt online

Beim iGZ-Bundeskongress interviewte das RTL-Team unter anderem Yasmin Fahimi (l.), Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

„Zeitarbeit hilft!“, lautete das Motto des iGZ-Bundeskongresses 2016 in Bremen. Die Höhepunkte des abwechslungsreichen Kongressprogrammes gibt es ab jetzt in zwei Videozusammenfassungen und in der Mediathek von RTL Nord zu sehen.

Zeitarbeit im Aufwind

Agentur für Arbeit veröffentlicht Zahlen zum Arbeitsmarkt

Ein Plus von 9.000 Arbeitskräften (1,2 Prozent) verzeichnete das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Vergleich von Februar zu Januar 2016. Demnach waren im Februar 789.700 Zeitarbeitskräfte in der Branche beschäftigt – im Vergleich zum Februar 2015 bedeutet das eine Zunahme um 34.100 (4,5 Prozent mehr) Zeitarbeitnehmer.

„Kein Raum für Missbrauch zu erkennen“

PEAG Personaldebatte zum Frühstück

Moderiert von Gerhard Schröder vom Deutschlandradio (M.) diskutierten Annelie Buntenbach, Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes, und Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, die geplante Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

„Zeitarbeit als Flexibilisierungsinstrument – Welche Regelungen sind notwendig?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt der PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin. Dort diskutierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), mit Annelie Buntenbach, Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Arbeitsmarkt in guter Verfassung

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlicht Zahlen

Der Arbeitsmarkt ist laut IAB in guter Verfassung, weil viele Menschen aus dem Ausland in den deutschen Arbeitsmarkt kommen und im Inland die Erwerbsbeteiligung steigt. Foto: Fotolia

Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bleiben für die nächsten drei Monate unterm Strich positiv, zeigt das IAB-Arbeitsmarktbarometer. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt im April bei 102,4 Punkten und damit deutlich im positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat bedeutet das allerdings einen leichten Rückgang um 0,1 Punkte.

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