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AÜG in der Wahlkreisdiskussion

Bernd Westphal: „Jetzt müssen wir vernünftige Regelungen finden“

Nicht nur in Berlin im Bundestag, auch in den Wahlkreisen diskutieren die Bundestagsabgeordneten derzeit die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Offener Schlagabtausch zur AÜG-Reform

Erste Lesung zur Gesetzesnovellierung im Bundestag

„Diese Debatte hat einmal mehr gezeigt, dass die AÜG-Reform völlig überflüssig ist“, reagierte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf die erste Lesung zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

Geplante AÜG-Reform trifft jeden dritten Zeitarbeiter

iGZ-Stellungnahme zur Kleinen Anfrage der Grünen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: „Zeitarbeitnehmer haben schon jetzt einen tariflichen Anspruch auf eine Lohnangleichung.“

„Die Auswirkungen der bevorstehenden Zeitarbeitsreform werden für jeden dritten Zeitarbeitnehmer spürbar sein“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz. Vorgesehen ist die Einführung eines gesetzlichen Anspruchs auf Gleichbezahlung nach neun Monaten sowie einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Aktuell dauern 40 Prozent der Zeitarbeitseinsätze länger als neun Monate und rund 20 Prozent länger als 18 Monate.

Baumann: "Wertschätzende Zusammenarbeit"

iGZ beim Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der BA

iGZ-Bundesvorstandsmitglied Christian Baumann lobte beim Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit die beidseitige Wertschätzung.

„Ich freue mich, dass heute seitens der Bundesagentur für Arbeit noch einmal deutlich gemacht worden ist, dass die Integration in einen Betrieb, egal ob direkt angestellt oder über Zeitarbeit eingesetzt, eine wesentliche Voraussetzung für die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft insgesamt darstellt“, resümierte Christian Baumann nach dem zehnten Erfahrungsaustausch Zeitarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA).

"Wir unternehmen Zeitarbeit!"

iGZ-Landeskongress Nord bot Informationen rund um Zeitarbeitsbranche

Zum Landeskongress Nord in Hannover begrüßte der iGZ neben 300 Teilnehmern auch eine Berufsschulklasse von angehenden Personaldienstleistungskaufleuten.

Mit seinem Beitrag beim iGZ-Landeskongress Nord in Hannover, „Gesetzliche Änderungen im AÜG: Eckpunkte und Fakten“, stieg Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeits- und Tarifrecht, mit Fakten und Hintergrundinformationen in das Thema ein, das die Zeitarbeitsbranche derzeit am intensivsten beschäftigt.

Bedürfnisse der Bewerber beachten

Expertengespräch zur Rekrutierung von Zeitarbeitskräften

Nicole Truchseß, Marcel Speker und Christian Baumann (v.l.) sprachen über die Bewerber in der Zeitarbeitsbranche und Möglichkeiten der Rekrutierung.

„Es gibt im Wesentlichen fünf verschiedene Gruppen Bewerber in der Zeitarbeit“, erläuterte Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, den Teilnehmern des iGZ-Landeskongresses Nord in Hannover. „Und jede Gruppe braucht eine andere Ansprache!“

Strukturierte Personalentwicklung unverzichtbar

iGZ-Landeskongress Nord: Fachkräftemangel thematisiert

Thomas Voß, Leiter der Abteilung Personalentwicklung beim iGZ-Mitglied Piening GmbH: "Mit Blick auf die Zukunftstrends wird deutlich, dass Sie eigentlich gar keine andere Wahl haben, als in Personalentwicklung zu investieren.“

„Mit Blick auf die Zukunftstrends wird deutlich, dass Sie eigentlich gar keine andere Wahl haben, als in Personalentwicklung zu investieren“, prophezeite Thomas Voß, Leiter der Abteilung Personalentwicklung beim iGZ-Mitglied Piening GmbH, beim iGZ-Landeskongress Nord in Hannover. „Die Gesellschaft ändert sich und die Bedürfnisse der Arbeitnehmer ändern sich.“

"Völlig überflüssige AÜG-Reform"

iGZ-Landeskongress Nord: Referenten kritisieren geplante Änderungen

Jürgen Sobotta, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen für Niedersachsen: "AÜG-Reform ist völlig überflüssig."

Mit einem lauten Knall eröffnete Jürgen Sobotta, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen für Niedersachsen, den iGZ-Landeskongress Nord in Hannover – allerdings war´s nur ein technisches Problem, das dann auch schnell gelöst war. Zum Auftakt ließ der Landesbeauftragte vor rund 300 Teilnehmern die zahlreichen Regulierungen der Zeitarbeitsbranche Revue passieren - die ebenfalls ein Knall für die Branche seien.

IW-Konjunkturampel: Alarmstufe Gelb

Globale Herausforderungen schwächen deutsche Unternehmen

Laut IW Köln leidet gerade die Industrie unter den globalen Herausforderungen. (Foto: Fotolia)

Auf den ersten Blick erscheint die deutsche Wirtschaft noch robust: In den ersten sechs Monaten 2016 ist sie gewachsen. Doch der Ausblick verdüstert sich, zeigt die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ausgerechnet die Industrie mache Sorgen.

Erste Lesung der AÜG-Reform

Gesetzesänderung wird im Bundestag beraten

Der nächste Schritt der geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes steht an: Am Donnerstag, 22. September, findet die erste Lesung im Bundestag statt.

"Zeitarbeit mehr als ein Arbeitsmarktinstrument"

IAB-Studie bestätigt beschäftigungsfördernde Wirkung von Zeitarbeit

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zeitarbeit ist mehr als ein Arbeitsmarktinstrument."

Ebnet Zeitarbeit Beschäftigungslosen den Weg zurück auf den Arbeitsmarkt? Ja, fand das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) heraus. Zum einen finden überdurchschnittlich viele ehemals Arbeitsuchende eine Beschäftigung in der Zeitarbeitsbranche. Zum anderen sinkt laut IAB die Wahrscheinlichkeit späterer Arbeitslosigkeit.

AÜG-Reform im Brennpunkt

Beim Expertentag Zeitarbeit in Köln

Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), referiert beim Expertentag Zeitarbeit in Köln über die AÜG-Reform.

„Zeitarbeit mit neuen gesetzlichen und tariflichen Vorzeichen“ lautet das Thema, über das Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim Expertentag Zeitarbeit am Donnerstag, 9. Februar 2017, von 10.30 bis 11 Uhr im Radisson Blu Hotel in Köln sprechen wird.

BDA: Mehr Kompetenz für Zeitarbeitgeberverbände

Nachbesserungsbedarf bei AÜG-Reform angemahnt

Roland Wolf, Abteilungsleiter Arbeits- und Tarifrecht bei der BDA: „Ich hätte mir gewünscht, dass auch die Verbände der Zeitarbeit eine Kompetenz für den Abschluss abweichender Tarifverträge erhalten." (Foto: Wilfried Meyer/ unternehmer.nrw)

Einigkeit herrschte beim 4. Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum darüber, dass es am vorliegenden Gesetzesentwurf zur AÜG-Regulierung noch Nachbesserungsbedarf gibt.

Zeitarbeit ideal für Schulabbrecher

Weser-Kurier porträtiert 23-Jährigen

„Meine Lebenslage hat sich enorm verbessert“, freut sich ein 23-jähriger Bremer, der die große Chance Zeitarbeit ergriffen hat. Der Weser-Kurier berichtete über den Schulabbrecher, der über Zeitarbeit eine feste Anstellung fand. Damit kann er nun selbst für Freundin und Kind sorgen.

IW: Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaften

Institut der deutschen Wirtschaft kritisiert Darstellung der Zeitarbeit

Gerade in der Automobilindustrie entstanden im vergangenen Jahr laut IW Köln viele neue Arbeitsplätze.

Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaft und der Vergleich der Durchschnittslöhne von Zeitarbeitskräften und Stammbeschäftigten ist nicht sachgerecht – mit gleich zwei Vorurteilen räumte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln jetzt in einer Stellungnahme auf.

ARD: Zeitarbeitsfirmen für Pflegekräfte sehr attraktiv

Zeitarbeit echte Alternative

Arbeitskräfte im Gesundheitsbereich entscheiden sich zunehmend ganz bewusst für eine Tätigkeit in der Zeitarbeit. Durch den Fachkräftemangel stößt das gefragte Pflegepersonal auf immer attraktivere Arbeitsbedingungen.

INQA-Urkunde für den iGZ

Bundesarbeitsministerin überreichte Zertifikat an iGZ-Hauptgeschäftsführer

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und Claudia Schütte, iGZ-Referentin der Geschäftsführung und Projektleiterin (r.), nahmen die INQA-Urkunde aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles entgegen.

Der in Münster mit seiner Bundesgeschäftsstelle ansässige Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ e.V.) wurde in Berlin von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles mit dem INQA-Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ausgezeichnet.

Politischer Austausch am iGZ-Stand

Vorwärts-Sommerfest in Berlin:

Auch Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, tauschte sich beim vorwärts-Fest in Berlin mit Andrea Resigkeit (l.) und Sven Kramer vom iGZ aus.

Startschuss in Berlin: Am Tag nach der parlamentarischen Sommerpause und zwei Wochen vor der ersten Lesung des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) im Deutschen Bundestag nutzte Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, erneut die Gelegenheit, mit der Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Yasmin Fahimi, über die Neuregelungen zur Zeitarbeit zu diskutieren.

Zeitarbeit als Mittel gegen Schwarzarbeit bei Flüchtlingen

BDI -Präsident Grillo im WAZ Interview

Der Einsatz von Flüchtlingen in der Zeitarbeit kann deren Integration erleichtern, äußerte sich Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

Deutlich weniger Flüchtlinge als im Vorjahr

IAB veröffentlicht Bericht zur Flüchtlingsmigration

Die Zuzugszahlen auf den zentralen Fluchtrouten sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nachdem in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 die Flüchtlingszahlen in Deutschland stark gestiegen waren, hat sich die Zahl der in Deutschland neu erfassten Flüchtlinge seit April 2016 bei rund 16.000 pro Monat eingependelt.

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