DIE AUSSCHREIBUNG

„Z“ wie Zeitarbeit – unter diesem Motto schreibt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) auch für das Jahr 2009 wieder einen Journalistenpreis aus. Unterschieden werden die Kategorien „Elektronische Medien“ und „Printmedien“. Jede Kategorie ist dotiert mit 2.000 Euro für den ersten, 1.000 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten Platz. Die Sieger erhalten darüber hinaus eine „Z“-Skulptur.

Die Auszeichnung wird für herausragende journalistische Leistungen vergeben, die Zeitarbeit mit ihrem innovativen Anspruch und ihren Perspektiven darstellt. Das Themenspektrum reicht von Zeitarbeitsreportagen über inländische oder grenzüberschreitende Arbeitnehmerüberlassung, über Erfahrungsberichte bis hin zu Zukunftsprojektionen dieses flexiblen Wirtschaftssektors. Beteiligen können sich Beiträge jeder Darstellungsform, die in Zeitung, Zeitschrift, Internet, Radio oder Fernsehen veröffentlicht oder gesendet worden sind. In die Kategorie „Printmedien“ fallen alle auf Papier gedruckten Veröffentlichungen. Alle anderen Veröffentlichungen, also Hörfunk-, TV- und Internetbeiträge werden in der Kategorie „Elektronische Medien“ zusammengefasst.

Hans-Ulrich JörgesDie Preisverleihung findet am 19. Mai 2009 um 17 Uhr im Erbdrostenhof (Münster) statt. Festredner ist der stellvertretende STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges.