Annette Messing

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Leitung Qualitätsmanagement - Personal, Organisation, Bildung
  • Projektgruppenleiter

Bildung

Die große Bedeutung von Qualifizierung und Weiterbildung im Berufsleben ist mittlerweile unbestritten. Das gilt nach Ansicht des iGZ genauso - wenn nicht noch mehr - für die Zeitarbeit. Denn gerade im Bereich der Zeitarbeit findet ein "Lernen" häufig im informellen Bereich, nämlich "on the Job" statt. Aspekte der Ausbildung sind überdies ein wichtiger Beitrag zur Professionalisierung des internen Personals der Zeitarbeitsunternehmen.

Der iGZ hat sich insbesondere bei der Schaffung des Ausbildungsgangs für Personaldienstleistungskaufleute hervor getan. Wir haben die Angebote und Aktivitäten des iGZ im gesamten Themenkomplex Bildung sowohl für interne als auch für externe Mitarbeiter der Zeitarbeit an dieser Stelle unserer Homepage zusammengefasst. Sie werden ständig ergänzt und erweitert, wobei wir insbesondere die praktische Anwendbarkeit im Blick haben. Eine Datenbank mit "best-practice-Beispielen" befindet sich im Aufbau.

Individuelle Weiterbildung für Kongressbesucher

iGZ-Veranstaltung bietet breites Praxisangebot

„Maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen“ forderte Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab, Hochschule Pforzheim, beim ersten Weiterbildungskongress des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in Karlsruhe. Und genau das lieferte der iGZ den rund 100 Teilnehmern. In drei Blöcken mit je drei Praxisforen konnte sich jeder Kongressbesucher genau das Weiterbildungsprogramm zusammenstellen, das zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Ignorieren von Bildung "grob fahrlässig"

Engagierte Diskussion bei iGZ-Weiterbildungskongress

„In den letzten zehn Jahren hat sich der Arbeitsmarkt komplett verändert, wir haben eine eklatante Fachkräftenachfrage und die niedrigste Arbeitslosigkeit seit langem. Wir müssen die Potenziale in den Regionen, Unternehmen und Belegschaften anders nutzen als in der Vergangenheit“, analysierte Ingo Zenkner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Karlsruhe, im Rahmen einer Podiumsdiskussion beim ersten iGZ-Bildungskongress in Karlsruhe.

Qualifizierung passgenau steuern

1. iGZ-Weiterbildungskongress in Karlsruhe

„Leider haben manche Menschen den Anschluss verpasst“, bedauerte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), dass einige Mitarbeiter mit den Anforderungen der neuen Internet-Arbeitswelt nicht zurechtkommen. „Hier müssen wir mit gezielten Weiterbildungsmaßnahmen ansetzen“, brachte sie das Ziel des ersten iGZ-Weiterbildungskongresses in Karlsruhe auf den Punkt.

Alternative zum Fachkräftemangel

IHK: Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Rund 30 Teilnehmer nutzten in Münster das Angebot der IHK Nord Westfalen, sich über die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse zu informieren. Das Gesetz, so die IHK, erleichtere es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen Arbeitsmarkt einzusetzen. Damit erhöhe sich der Anreiz nach Deutschland zu kommen. Die Anerkennung von beruflichen Qualifikationen fördere außerdem die Integration von Migranten und erschließe ihre Qualifikationspotenziale besser für den deutschen Arbeitsmarkt.

Geltungsbereich

Langfristige Existenz für Zeitarbeitskräfte aus Spanien

Lastruper Personaldienstleister beschäftigt spanische Elektriker

Im Juni 2012 fuhr Günter Jans, Geschäftsleitung der Perso Plankontor, nach Murcia in Spanien, um die ersten Vorstellungsgespräche vor Ort selbst zu führen. Um arbeitslose spanische Fachkräfte - in deren Heimatland liegt die Arbeitslosenquote bei 25 Prozent - fürs Elektrohandwerk ins Oldenburger Münsterland zu holen, gehen das deutsche Unternehmen und die spanischen Bewerber neue Wege.

Durchgestartet

Im Blaumann die Facharbeiterwelt erkunden

iGZ-Workshop liefert praktischen Einblick in die Metallbranche – Weitere Termine geplant

Denn immer wieder stehen Personaldisponenten vor einem Rätsel, wenn vom Kunden beispielsweise ein Schlosser angefragt wird. „Diese Berufsbezeichnung gibt es schon seit 1987 nicht mehr“, erläuterte Referent Markus Brandl. Anstelle des Schlossers gebe es inzwischen Anlagen-, Industrie-, Konstruktions-, Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker. Trotzdem sei der Begriff Schlosser noch immer im Umlauf. Bei solch einer Anfrage heiße es dann: „Anrufen und genau abfragen, was gesucht wird!“, erläuterte der Geschäftsführer der Vertriebsberatung Truchseß und Brandl.

PDK-Lehrer drücken Schulbank

Laukamp gibt Fachwissen für die Unterrichtsgestaltung

Denn die neuen Tarifverträge stellten nicht nur die Zeitarbeitsunternehmen vor eine große Herausforderung. Auch die Berufsschullehrer, die die angehenden Personaldienstleistungskaufleute (

Passgenaue Weiterbildung für Zeitarbeit

Kirstin Laukamp im Gespräch mit Fachmagazin

Das erste Projekt des vor einem Jahr neu eingeführten iGZ-Referats sei laut Magazin ein neu entwickelter Kompetenzpass, der neben Personaldaten, bisherigen Tätigkeiten und arbeitsmedizinisch relevanten Fakten alle Fähigkeiten und Kenntnisse des Arbeitnehmers aufliste. Mit diesem Kompetenzpass solle die Suche nach passenden Jobs für Zeitarbeitnehmer leichter werden, und Weiterbildungsmaßnahmen könnten passgenau wahrgenommen werden.

Positive Resonanz auf Sonderseminare

Laukamp hilft bei der Kommunikation der Branchenzuschläge

Seit einigen Wochen ist die iGZ-Hauptämtlerin aktiv im Seminarbereich tätig. „Die neuen Branchenzuschlagsmodelle im Vertrieb richtig verhandeln“ lautet der Titel der Sonderseminarreihe, die Laukamp gemeinsam mit Klaus-Dieter Scholz, Geschäftsführer der Unternehmensberatung BSCG, konzipiert hat.

Chancen und Möglichkeiten

iGZ-Seminarraum bietet optimale Bedingungen

Vertiefungslehrgang startete in den neuen iGZ-Räumlichkeiten im PortAL 10

Cordula Glatthaar (iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht) gab mit dem Modul „Recht 1“ im neuen Seminarraum den Startschuss für den achtteiligen Lehrgang. „Ich erinnere mich noch gut daran, wie dieser Raum im Rohbau aussah. Es ist super, dass wir jetzt direkt im Bürogebäude so einen tollen Seminarraum zur Verfügung haben“, freute sie sich. Im Modul „Recht 1“ vermittelte die Verbandsjuristin den 22 Seminarteilnehmern das

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