Themenseite: Bildung

Annette Messing

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Leitung Qualitätsmanagement - Personal, Organisation, Bildung
  • Projektgruppenleiter

Dr. Jenny Rohlmann

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Referatsleiterin Verbandsmarketing
  • Seminarleiter/in

PDK

"Personaldienstleistungskaufmann/kauffrau" (kurz: PDK) heißt das Berufsbild, das der iGZ zusammen mit den beiden anderen Arbeitgeberverbänden der Zeitarbeitsbranche initiiert hat. Moderne Personaldienstleistungen wie die Zeitar­beit oder die private Personalvermittlung und -beratung werden in Zeiten der Globalisierung für die Wirtschaft immer wichtiger.

Sie verschaffen den Unternehmen die nötige Personalflexibilität  und tragen so zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit bei. Deshalb sind in den letzten Jahren auch die Anforderungen an die internen Mitarbeiter in dieser Branche gewachsen: Die Angebote der Personaldienstleister haben sich zu einem komplexen Dienstleistungsspektrum erweitert, bei dem die Qualität in den Vordergrund gerückt ist.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde der neue Beruf ins Leben gerufen, der seit 01. August 2008 bundesweit erlernt werden kann. Dementsprechend haben die drei Zeitarbeitsverbände die Ausbildungskampagne "Alle Achtung - Personaldienstleistungskaufmann/

kauffrau" gestartet - mit großem Erfolg wie die Zahlen zeigen: Im ersten Ausbildungsjahr wurden über 1.300 PDK-Azubis bei den IHKn angemeldet.

PDK-Ausbildung verspricht Abwechslung

10 Jahre PDK-Ausbildung

Auch Gruppenarbeiten sind Teil der iGZ-Praxistage für PDK-Azubis.

„Ich kann jeden Tag Menschen helfen und werde in der Ausbildung schon auf die Position einer Führungskraft vorbereitet, das find ich klasse!“, betont Simon Winter, angehender Personaldienstleistungskaufmann im dritten Lehrjahr. Er ist einer der 19 Azubis, die jetzt am Seminar „iGZ-Praxistage für PDK-Azubis“ mit Martin Gehrke in Münster teilnahmen.

Gesetzlicher Mindestlohn für Auszubildende geplant

PDK-Azubis verdienen laut iGZ-Empfehlung jetzt schon mehr

Für Auszubildende soll es künftig einen Mindestlohn geben. Darauf haben sich CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag geeinigt. In der Zeitarbeit ist die Vergütungssituation jedoch jetzt schon besser: Der iGZ empfiehlt für angehende Personaldienstleistungskaufleute (PDK) in Westdeutschland ein um 28 Prozent höheres Ausbildungsgehalt.

Gute Berufs-Chancen dank PDK-Ausbildung

Ausbildungsangebot existiert seit zehn Jahren

„Personaldienstleistungskaufleute verkuppeln Unternehmen und Bewerber. Sie brauchen Menschenkenntnis, analytisches und kaufmännisches Denken. Und sie dürfen keine Angst vor dem Telefon haben“, lautet das Fazit eines dpa-Artikels, in dem die deutsche Presseagentur (dpa) die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) jetzt thematisierte.

Freie Lehrstellen trotz hoher Bewerberzahl

Ausbildungsplätze in Deutschland: PDK nach wie vor stark gefragt

Im August 2018 ist es zehn Jahre her, dass die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) erstmals angeboten wurde. Offenbar ein Angebot, das den Nerv der Zeit voll getroffen hat – jährlich verzeichnet das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) rund 1.000 neue PDK-Azubis – längst steht der Ausbildungszweig regelmäßig in den Top 100 der beliebtesten Ausbildungsberufe. Und seit 2008 wandelt sich die Zeitarbeit von der Branche der Quereinsteiger zu einem Wirtschaftszweig der Spezialisten.

PDK-Ausbildung Indiz für Konjunktur

Personaldienstleistungskaufleute sind sehr gefragt

Nicht nur die Zeitarbeitsbranche ist offenbar ein Indikator für die Situation der Gesamtwirtschaft – parallel dazu lässt sich das Konjunkturbarometer mittlerweile auch an der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) ablesen.

Sinkende Azubi-Zahlen

Vor allem Kleinstbetriebe bilden seltener aus

Obwohl die Gesamtzahl der Beschäftigten in Deutschland kontinuierlich steigt, sinkt die Zahl der Auszubildenden. Laut einer Studie des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen kamen 2015 auf 100 Beschäftigte nur noch 5,1 Auszubildende. 1999 waren es zu 6,1 Azubis.

PDK-Azubis über AÜG-Reform informiert

iGZ-Verbandsjurist referierte an Berufsschule

iGZ-Verbandsjurist Marcel René Konjer (stehend) informierte die PDK-Auzubis der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach am Main.

Neugierig lauschten 45 angehende Personaldienst- und Bürokaufleute dem iGZ-Verbandsjuristen Marcel René Konjer. Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) warf vor allem bei den Auszubildenden viele Fragen auf. Die Theodor-Heuss-Schule in Offenbach am Main lud daher Konjer ein, um die Berufsschüler umfassend zu informieren.

Trend geht zum Studium

Zahl der Ausbildungsanfänger 2016 gesunken

Rund 1.000 Nachwuchskräfte nehmen in jedem Jahr die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) auf. Damit rangiert der Ausbildungsberuf der Zeitarbeitsbranche regelmäßig unter den Top 100 der beliebtesten Lehrgänge. Allerdings hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) nun einen Trend ausgemacht, der die Zahl der Neuanfänger beeinflussen könnte.

PDK-Ausbildung als Karrieregrundstein

iGZ-Mitglied informierte über Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK)

Auch der Bürgermeister der Stadt Wittlich, Joachim Rodenkirch (l.), besuchte den PDK-Infostand von Bruno Hebel, Niederlassungsleiter Wittlich des iGZ-Mitglieds ARMON GmbH.

„Personaldienstleistungskaufleute wissen nie so ganz genau, wie ihr Arbeitstag ablaufen wird“, verriet Bruno Hebel, Niederlassungsleiter des iGZ-Mitglieds ARMON, beim Tag der beruflichen Bildung an der Berufsbildenden Schule Wittlich. Die Vielfalt und Abwechslung seien das, was die Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK) so besonders spannend mache.

Interesse an PDK-Ausbildung ungebrochen

Personaldienstleistungskaufleute besuchen iGZ-Landeskongress Süd

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (5.v.r.) und Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing (3.v.r.), begrüßten rund 20 PDK-Auszubildende zum iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart.

Rund 20 Auszubildende zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) begrüßte die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, und es wurde spannend: Die Unternehmerin berichtete über ihre Erfahrungen im Berufsleben.

Seiten