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NRW-Minister Laumann bietet iGZ Zusammenarbeit an
Rede Laumanns auf dem iGZ-Bundeskongress 2009
Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Karl-Josef Laumann (CDU), nutzte den iGZ-Bundeskongreß am 1. Juli 2009 in Berlin zu einem Bekenntnis zur Zeitarbeit, verlangte aber Fortschritte in der Branche und die Einhaltung bestimmter Standards.
"Ich spreche mich ausdrücklich für einen allgemein-verbindlichen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche aus, um Niedrigstlöhne zu unterbinden", bekräftigte der Minister gegenüber den Mitgliedern des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen. Er lege „Wert auf anständige Löhne". Gerade mit Blick auf die Ost-Erweiterung der EU 2011 müsse gemeinsam dafür gesorgt werden, dass die Zeitarbeit ins Entsendegesetz aufgenommen werde.
Laumann betonte, dass "Zeitarbeit in unserem Wirtschaftssystem eine Flexibilität ermöglicht, die der Arbeitsmarkt benötigt". Dabei würdigte er vor dem Plenum die Rolle des iGZ als Verband, der die soziale Verantwortung auf Arbeitgeberseite stets herausgestellt habe: „Sie als iGZ haben in dieser Zukunftsdebatte eine wichtige Vorreiterrolle übernommen, und sie sollten dies auch weiterhin tun."
Spontan bot Laumann dem Verband die Konstituierung einer Arbeitsgruppe an, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Hier sehen Sie Auszüge aus seiner Rede:
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