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AKTUELLES
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12.04.2013 | Entgeltbescheinigung künftig einheitlich
Verordnung tritt am 1. Juli in Kraft
Am Montag 1. Juli 2013 wird die Entgeltbescheinigungsrichtlinie durch die Entgeltbescheinigungsverordnung ersetzt. Für die monatlichen Entgeltbescheinigungen treten damit nun einheitliche - und damit verbindliche – Vorgaben in Kraft.
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10.04.2013 | „Lieber Zeitarbeit als Minijob“
Andrea Resigkeit bei RBB-Radiodebatte
Jedes fünfte abhängig beschäftigte Arbeitsverhältnis in Deutschland ist ein Minijob, weiß Manuela Reichart, Moderatorin beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Das Problem: Minijobber bauen kaum Rentenansprüche auf. Die Lösung: „Zeitarbeit“, zeigte Andrea Resigkeit, iGZ-Hauptstadtrepräsentantin, während des RBB-Radiogesprächs „Zeitpunkte Debatte“.
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09.04.2013 | Erwerbstätigkeit vermindert Hilfsbedarf
Bundesregierung beantwortet Anfrage zu Mindestlöhnen
Für die Bundesregierung ist vor allem die Einschätzung der Sozialpartner von wesentlicher Bedeutung, ob aus deren Sicht in einer Branche lohnpolitische Verwerfungen und Fehlentwicklungen vorliegen, denen mit einem branchenspezifischen Mindestlohn begegnet werden könnte. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Thema „Mindestlöhne durchsetzen, Qualität der Kontrollen verbessern“ hervor.
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08.04.2013 | HR soll Fakten zur Kenntnis nehmen
iGZ-Kommunikationsleiter Marcel Speker schreibt an den Intendanten des Hessischen Rundfunks (HR)
Der Hessische Rundfunk sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, dass eine im Amazon-Filmbeitrag verlesene Email fingiert gewesen sei. Der HR bestreitet das. In einem Schreiben an den Intendanten des Senders fordert der iGZ ein Ende der beispiellosen Zeitarbeits-Diffamierungen.
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05.04.2013 | Gehrke beim IHK-Branchenforum Duisburg
iGZ-Bundesvorstandsmitglied referiert zu „Qualität und Fairness“
Das Thema Zeitarbeit wird am 11. April beim IHK-Branchenforum in Duisburg im Mittelpunkt stehen. Zahlreiche Arbeitsmarktexperten, darunter iGZ-Bundesvorstandsmitglied Martin Gehrke, informieren die Teilnehmer über aktuelle Trends, Perspektiven und Potenziale der Branche.
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05.04.2013 | Mehr Frauen in Zeitarbeit tätig
Zahl der Arbeitnehmerinnen nahezu verdreifacht
Zeitarbeit ist in den vergangenen Jahren vor allem bei Frauen immer beliebter geworden. Die Anzahl der weiblichen Beschäftigten in der Branche hat sich innerhalb von zehn Jahren nahezu verdreifacht. Von 75.826 Arbeitnehmerinnen im Jahr 2000 stieg die Zahl auf 223.778 im Jahr 2010, antwortete die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE.
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04.04.2013 | „Tarifliche Lösungen viel geeigneter“
Marcel Speker reagiert auf Kolping-Forderung nach gesetzlicher Neuregelung
Mit einem Brief an Andreas Stellmann reagierte Marcel Speker, Leiter der iGZ-Kommunikationsabteilung, auf die Forderung des Kolping-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Zeitarbeit müsse gesetzlich stärker reguliert werden.
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03.04.2013 | Alt: „Zeitarbeit kein Teufelswerk“
BA-Vorstandsmitglied würdigt Arbeit der Zeitarbeitsbranche
Hoch her ging es bei der jüngsten PEAG-Personaldebatte in Berlin. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuesten Arbeitsmarktzahlen hatte das iGZ-Mitgliedsunternehmen PEAG Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, und Dr. Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der IG Metall, zu einem Fachgespräch geladen.
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03.04.2013 | Mit Sicherheit gute Zeitarbeit
iGZ lädt zum Landeskongress NRW nach Köln
Zahlreich und vielfältig sind die Leitplanken, die der iGZ für eine ebenso moderne wie faire Zeitarbeit, und damit auch für seine Mitgliedsunternehmen, geschaffen hat: „Gute Zeitarbeit – Mit Sicherheit!“ lautet das Motto des iGZ-Landeskongresses NRW, der am Mittwoch, 17. April, in Köln stattfinden wird.
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02.04.2013 | Drei weitere Branchenzuschläge in Kraft
Tariflücken im Schienenverkehr, Textil und Holz/Kunststoff schließen sich zum 1.4.
Am 1. April sind auch für die Textil- und Bekleidungsindustrie, für den Schienenverkehrsbereich sowie die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie die Branchenzuschlags-Tarifverträge in Kraft getreten. Zeitarbeit wird somit für Arbeitnehmer immer lukrativer: In nunmehr sieben Branchen erhalten Zeitarbeitskräfte mehr Geld, je länger sie in einem Kundenunternehmen eingesetzt sind.





